Vor etwa drei Wochen hat der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping zu einem KI-Gipfel nach Shanghai eingeladen. Dort hielt er eine Grundsatzrede darüber, wie China künftig mit KI umgehen will – und wie er sich vorstellt, dass die Welt mit KI umgehen soll. Deutlich ist: China will KI-Supermacht werden – und der USA den Rang ablaufen.Schon jetzt werden in China gerade viele Lebensbereiche auf KI ausgerichtet, berichtet SZ-China-Korrespondentin Lea Sahay aus Peking. Wie der chinesische Alltag mit KI schon heute aussieht und was die chinesische KI-Offensive für Europa bedeutet, erklärt sie in dieser Folge von „Auf den Punkt“.Weitere Nachrichten: Iran stellt Forderungen an USA für Öffnung der Straße von Hormus; Hitzewarnung; weniger Entwaldung im brasilianischen Regenwald.Zum Weiterlesen:Den Text „So toxisch kann Chat-GPT sein“ können Sie hier lesen.Die Reportage über einen KI-Sommerkurs, die Lea Sahay im Gespräch angesprochen hat, können Sie hier lesen.Moderation, Redaktion: Johannes KorscheRedaktion: Lilly ZerbstProduktion: Juno GranerZitiertes und zusätzliches Audiomaterial über „News CCTV“.So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren:„Auf den Punkt“ ist der tägliche Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes und Spotify. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können.Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.
China will KI-Supermacht werden: Xis KI-Plan und was er bedeutet
Chinas Staatschef Xi Jinping erläutert auf einem KI-Gipfel in Shanghai Chinas Pläne zur Führungsrolle bei künstlicher Intelligenz. Was dieser Plan bedeutet






