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Dieser Artikel ist Teil von ZEIT am Wochenende, Ausgabe 32/2026.
An einem Sommertag dieses Jahres, in dem sein neues Leben beginnen soll, sitzt Piter Minnemann im Eiscafé Costa in der Innenstadt von Hanau und sagt, ein guter Freund habe ihm den Schlüssel zum Erfolg verraten: Man müsse seinen Weg klar definieren, sich hinsetzen und ihn einmal aufschreiben. Die Zeit dazu habe er leider noch nicht gefunden, sein Ziel aber kennt er: In fünf Jahren wolle er, Piter Minnemann, in Miami leben, auf dem Weg zum MMA-Weltmeistertitel sein, ein schönes Haus haben, Familie vielleicht, Unbeschwertheit. »Das ist gar nicht mal so unrealistisch!«, ruft er. »Hier«, er zeigt jetzt auf seinen Kopf: »Ich bin es, der es in der Hand hat. Kein anderer. Ich muss meinen Arsch hochkriegen. Kein anderer.«






