Kinderärzte werfen Eltern Versagen beim Social-Media-Schutz vor
Verbot allein reicht nicht
Prien setzt auf EU-weite Regeln und die EUDI-Wallet
Flickenteppich in Europa
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte und -ärztinnen (BVKJ) fordert von der Bundesregierung „harte Regeln“ gegen Social-Media-Plattformen wie TikTok, Instagram und Co. und wirft Eltern gleichzeitig ein „gravierendes Elternversagen“ beim Schutz ihrer Kinder vor. Parallel bereitet Bundesbildungs- und -familienministerin Karin Prien (CDU) ein deutsches Gesetz mit einer Altersgrenze von 13 Jahren für die eigenständige Nutzung sozialer Medien vor, das sich am Prozess auf EU-Ebene orientiert.









