Immer wieder kommen Menschen in den USA durch Schüsse der US-Einwanderungsbehörde ICE (Immigration and Customs Enforcement) zu Tode. Diese hat nun angekündigt, bis Ende August alle ihre Mitarbeiter im Außendienst mit Körperkameras ausstatten.Dies geschähe früher als ursprünglich geplant, teilte der amtierende ICE-Direktor David Venturella mit. Die Richtlinien der Behörden erlaubten eine beschleunigte Veröffentlichung von Aufnahmen nach schweren Verletzungen oder dem Tod einer Person in Gewahrsam. ICE könne jedoch Aufnahmen zurückhalten, wenn diese Ermittlungen gefährden oder die Privatsphäre verletzen könnten.
ICE will Mitarbeiter mit Bodycams ausstatten – und selbst entscheiden, was sie herausgibt
Immer wieder eskalieren ICE-Einsätze. Mit Bodycams will die US-Einwanderungsbehörde nun angeblich für Transparenz sorgen. Allerdings sollen Aufnahmen nicht in jedem Fall veröffentlicht werden.










