Quelle: dpa

9. August 2026, 7:30 Uhr

In Budapest führt die Donau wenig Wasser - Relikte aus der Vergangenheit kommen zum Vorschein.

© Bela Szandelszky/​AP/​dpa

Der Rekord-Tiefstand der Donau wirft für die Anrainerstaaten erhebliche Probleme auf. Flusskreuzfahrtschiffe kommen nicht mehr weiter, Frachtschiffe fahren mit minimaler Ladung. Atomkraftwerke, die mit dem Wasser der Donau kühlen, müssen ihre Produktion massiv drosseln. Die Landwirtschaft muss gestiegene Kosten für die Bewässerung hinnehmen, Ernteverluste drohen.