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KI: „Der Welt sollte kein Problem beschert werden, das viel schlimmer ist als Krebs“ In den USA wächst die Angst vor Künstlicher Intelligenz. Die Protestbewegung PauseAI US warnt vor existenziellen Risiken. Gründerin Holly Elmore fordert einen Stopp der Entwicklung.

Protestmarsch von PauseAI in San Francisco: „Wir wissen doch überhaupt nicht, was wir mit diesen enormen Fähigkeiten tun.“ Foto: AFPWashington. In den USA wächst die Skepsis gegenüber Künstlicher Intelligenz (KI). Laut einer Umfrage von Pew Research finden zwei Drittel der Amerikaner, dass sich die Technologie zu schnell entwickelt. Kritiker wie Holly Elmore, Gründerin der Protestorganisation PauseAI US, fordern einen Entwicklungsstopp.Im Interview mit dem Handelsblatt kritisiert Elmore die in den USA unregulierte Entwicklung von Künstlicher Intelligenz. „Indem wir so weitermachen, zementieren wir sehr willkürliche und überhastete Lösungen für die Steuerung dieser Technologie“, sagt sie.Sie fordert ein internationales Abkommen, um die Entwicklung der leistungsfähigsten KI-Modelle, der sogenannten Frontier-Modelle, zu pausieren – bis deren Sicherheit belegt ist. Die Sicherheitstests der KI-Unternehmen nennt Elmore „Sicherheitstheater“. Niemand könne derzeit sagen, wozu ein Modell wirklich fähig sei.Lesen Sie hier das Interview mit Holly Elmore: Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt