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Der Apnoetaucher Minja Marinković wagt einen Rekordversuch im Starnberger See – 85 Meter ohne Pressluftflasche und Flossen. Das Gefährlichste: der Weg zurück nach oben
7. August 2026, 19:17 Uhr
Minja Marinković will an diesem Samstag im Starnberger See 85 Meter tief tauchen. Es wäre der tiefste Apnoetauchgang, der bislang unter Wettkampfregeln in einem deutschen See absolviert worden ist. Scrollen Sie nach unten und tauchen Sie mit ihm ab.
Sicher oben angekommen, wartet noch eine wichtige Aufgabe: das Oberflächenprotokoll. Brille ab, Nasenklammer ab, dann das Okay-Zeichen mit den Fingern formen – und sagen: »I'm okay.« Wenn der Taucher dann auch noch die Textilmarke gezeigt hat, gilt der Rekord offiziell. Für all das bleiben ab dem Auftauchen 15 Sekunden Zeit. Damit es reibungslos klappt, positioniert man sich bestenfalls schon passend, bevor man auftaucht: mit dem Gesicht zur Plattform, auf der die Schiedsrichter sitzen.












