Am Vormittag des 7. August ist eine leblose Frau aus der Ostsee am Strand von Markgrafenheide bei Rostock geborgen worden. Die eingesetzten Rettungskräfte leiteten umgehend Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Sie konnten die Frau jedoch nicht mehr retten – sie starb noch am Fundort.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei war die Frau zuvor mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Ostsee schwimmen gegangen. Hinweise auf ein Fremdverschulden lagen zunächst nicht vor. Vollständig abgeschlossen sind die Untersuchungen allerdings noch nicht.

Identität der Frau noch ungeklärt

Der Kriminaldauerdienst Rostock übernahm die ersten Ermittlungen am Fundort. Zudem wurde ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Die Identität der Verstorbenen konnte bisher noch nicht abschließend geklärt werden.

Auch zur genauen Todesursache machte die Polizei zunächst keine Angaben. Ob die Frau ertrank oder möglicherweise im Wasser einen medizinischen Notfall erlitt, ist daher bislang offen. Die häufig verwendete Bezeichnung als Badeunfall beschreibt lediglich den derzeit vermuteten Zusammenhang – eine abschließend bestätigte Todesursache liegt noch nicht vor.