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Bei Trockenheit kommt die Schifffahrt auf dem Rhein beinahe zum Erliegen. Neue Konzepte sollen Frachter nun tauglicher für Niedrigwasser machen.
Der Flextunnel (hier im heruntergeklappten Zustand) verhindert, dass die Schraube bei zu wenig Tiefgang Luft zieht. (Foto: Leo van Zon)
Der Rhein gehört zu den wichtigsten Handelsrouten in Europa. Doch nun ist sein Wasserstand so weit gesunken, dass eine Schifffahrt kaum noch möglich ist. Seine flachste Stelle liegt bei Kaub in Rheinland-Pfalz. Der dortige Pegel lag am Morgen des 6. August nur noch bei 19 Zentimetern – der niedrigste Stand seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1880. (Der Pegel bezieht sich immer auf einen bestimmten geografischen Punkt und nicht notwendigerweise auf die tiefste Stelle. Das Wasser in der Fahrrinne kann deshalb trotzdem noch deutlich tiefer sein.)













