An einer Schule nördlich von Bangkok fallen Schüsse. Drei Lehrer und drei Schüler kommen ums Leben. Auch der mutmassliche Täter ist laut der Polizei tot.07.08.2026, 07.57 Uhr1 LeseminutenEine Ambulanz verlässt das Gelände der Schule, an der am Freitag bei einem Schusswaffen-Angriff mehrere Personen gestorben sind.Chalinee Thirasupa / Reutersphg. /(dpa) Bei einem Schusswaffen-Angriff an einer Schule in Thailand sind laut der Polizei mindestens sieben Personen getötet und mehr als ein Dutzend weitere verletzt worden. Bei den Toten soll es sich um drei Lehrer und drei Schüler sowie den jugendlichen Täter handeln, wie die Zeitung «Khaosod» unter Berufung auf den örtlichen Katastrophenschutz berichtete. Die genauen Hintergründe sind noch unklar.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Der Vorfall hat sich am Freitagmorgen an der Debsirin Nonthaburi School in der Provinz Nonthaburi nördlich von Bangkok ereignet. Nach den ersten Erkenntnissen war der mutmassliche Täter ein Schüler. Laut der Polizei soll auch der Schütze mittlerweile tot sein – er habe sich nach der Tat offenbar selbst erschossen.Unter den Schülern und Lehrern in dem Gebäude sei Panik ausgebrochen, hiess es. Polizei, Rettungskräfte und Notärzte rückten mit einem Grossaufgebot an. Schüler, Lehrer und weitere Beschäftigte wurden vom Campus evakuiert. Die Polizei sprach von 15 Verletzten – mindestens einer davon soll in Lebensgefahr schweben.