Gewinn von Daimler Truck bricht um 48 Prozent einDer Gewinn beim Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck ist im zweiten Quartal dieses Jahres um 48 Prozent eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal sei das Konzernergebnis von 245 Millionen Euro auf 128 Millionen Euro gesunken, teilte der Dax-Konzern aus Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart mit. Unter anderem belasteten Zölle die Profitabilität auf dem wichtigen nordamerikanischen Markt. Vorläufige Zahlen zum Tagesgeschäft hatte das Unternehmen bereits vor gut zwei Wochen vorgelegt.Weil es nach der Anerkennung von US-Wertschöpfungsanteilen durch die Behörden im zweiten Halbjahr auch insgesamt wieder besser laufen soll, hatte Daimler Truck damals auch die Konzernprognose erhöht. Diese bestätigte Chefin Karin Radström. Die positive Dynamik des zweiten Quartals sollte im dritten Jahresviertel noch deutlich zunehmen, hieß es in der Mitteilung vom Freitag. Der Auftragseingang legte in den drei Monaten bis Ende Juni gegenüber dem schwachen Vorjahreszeitraum um 27 Prozent auf 74.448 Fahrzeuge zu.Der Umsatz im Industriegeschäft – also ohne Finanzdienstleistungen gerechnet – war wie bereits bekannt im zweiten Quartal um 6 Prozent gestiegen, doch die um Sondereffekte bereinigte Gewinnmarge vor Zinsen und Zinsen in dem Bereich ging um 2,4 Prozentpunkte auf 6,8 Prozent zurück. Airbnb übertrifft Erwartungen und profitiert von der Fußball-WMDer US-Zimmervermittler Airbnb hat im abgelaufenen ​Quartal dank einer starken weltweiten Reisenachfrage und der Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika mehr umgesetzt ⁠und verdient als erwartet. Der Umsatz stieg im zweiten Quartal von 3,1 Milliarden auf 3,61 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Der Gewinn pro Aktie ‌kletterte auf 1,37 Dollar nach 1,03 Dollar vor Jahresfrist. Analysten hatten LSEG-Daten zufolge im Schnitt lediglich mit Erlösen von 3,57 Milliarden Dollar und einem Gewinn ‌von 1,25 Dollar je Anteilsschein ‌gerechnet. Die Airbnb-Aktie legte im nachbörslichen Handel um 11,6 Prozent zu.Das Unternehmen profitierte nach eigenen Angaben stark von Neukunden während der in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragenen Fußball-WM. ​Die Buchungen in Nordamerika, das ⁠im Jahr 2025 mehr als 40 Prozent des Umsatzes ausmachte, stiegen im hohen einstelligen Prozentbereich und verzeichneten damit ​das stärkste Wachstum seit fast drei Jahren. Weltweit kletterte die Zahl der gebuchten Übernachtungen und Erlebnisse ⁠um zehn ‌Prozent auf 148,3 Millionen.Für das Gesamtjahr 2026 hob Airbnb seine Prognose an und rechnet nun mit einem Umsatzwachstum, das „mindestens im mittleren Zehnerbereich“ liegt. Das Unternehmen hatte ein Plus im ⁠niedrigen bis ⁠mittleren Zehnerbereich prognostiziert. Das starke Geschäft rund um die WM sowie Zuwächse in Märkten ⁠wie Brasilien und ​Indien ⁠halfen dem Konzern, Belastungen durch den Iran-Krieg ​teilweise auszugleichen. Dieser hatte internationale Fernreisen durch Flugumleitungen und ‌höhere Kerosinkosten beeinträchtigt. Inzwischen sei jedoch eine stetige Erholung der Nachfrage im Nahen Osten ​zu beobachten, erklärte Airbnb. Behörden vereiteln offenbar Attentat auf Chef eines deutschen DrohnenherstellersStefan Thumann, der Chef des deutschen Rüstungsunternehmens Donaustahl, soll ins Visier des russischen Geheimdienstes geraten sein. Ein womöglich geplantes Attentat sei von deutschen Sicherheitsbehörden verhindert worden, berichtet die Wochenzeitung „Zeit“. Auch im Kanzleramt soll der Fall regelmäßig besprochen worden sein. Das Start-up produziert Kamikazedrohnen für die Ukraine.Es dürfte nicht das erste Mal gewesen sein, dass Sicherheitsbehörden ein Attentat auf den Chef eines deutschen Rüstungsunternehmens vereitelten. US-amerikanische Geheimdienste hatten 2024 aufgedeckt, dass Russland die Ermordung von Armin Papperger, den Vorstandsvorsitzenden des deutschen Rüstungsunternehmens Rheinmetall geplant hatten. Deutsche Geheimdienste schützten Papperger. Rheinmetall hatte der F.A.Z. damals mitgeteilt, sich regelmäßig mit deutschen Sicherheitsbehörden abzustimmen.Unklar sei laut der „Zeit“ indes, ob die Ermordung des Donaustahl-Chefs bereits geplant war oder Vorbereitungen liefen. Thumanns Haus wurde offenbar von einem russischen Agenten ausspioniert. Der Hinweis kam wie bei Papperger über einen ausländischen Nachrichtendienst. Vergleich mit US-Regierung: RWE zieht sich aus US-Windkraftprojekten zurückDer deutsche Energiekonzern RWE zieht sich wegen des Widerstands der US-Regierung aus allen Windkraftprojekten vor den Küsten der Vereinigten Staaten zurück. Die US-Offshore-Tochter des deutschen Unternehmens schloss dazu einen Vergleich mit dem US-Innenministerium. RWE erhält von der US-Regierung 1,22 Milliarden Dollar und gibt im Gegenzug alle Ansprüche gegenüber den Vereinigten Staaten auf. Zudem werden die Offshore-Wind-Pachten vor den Küsten von New York, Kalifornien und Louisiana zurückgegeben. RWE hatte diese 2022 erworben. Damals war noch der Demokrat Joe Biden US-Präsident. Dieser hatte den Ausbau von Windkraft gefördert. Sein Nachfolger Donald Trump hält nichts von Windenergie. Deshalb hielten die Regierung und Behörden diverse Windkraftprojekte mit politischen und rechtlichen Auflagen auf. RWE klagte dagegen.RWE baut in den USA Gaskraftwerke, erneuerbare Energien und Batteriespeicher und will dafür bis 2031 rund 17 Milliarden Euro vor Ort investieren. Anleger reagierten erfreut auf den Vergleich. Die RWE-Aktie baute am Nachmittag ihren Gewinn aus. Henkel steigert ErgebnisDer Konsumgüterkonzern Henkel hat im ersten Halbjahr in einem weiter schwierigen Umfeld das Ergebnis gesteigert. Dabei trugen beide Unternehmensbereiche bei. Für das laufende Jahr zeigt sich das Management nun zuversichtlicher. So soll der Umsatz 2026 ohne Währungs- und Portfolioeffekte nun um 1,5 bis 3,5 Prozent zulegen und damit an beiden Enden 0,5 Prozentpunkte mehr als bisher geplant, wie das Dax-Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Die bereinigte operative Marge (Ebit-Marge) soll unverändert 14,5 bis 16 Prozent erreichen.Im ersten Halbjahr sank der Umsatz zwar leicht um 0,5 Prozent auf rund 10,35 Milliarden Euro. Aus eigener Kraft wuchs er aber um 3,2 Prozent. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) lag mit 1,62 Milliarden Euro leicht über dem Vorjahreswert. Branchenexperten hatten insgesamt im Durchschnitt etwas weniger auf dem Zettel. Die entsprechende Rendite verbesserte sich ebenfalls leicht um 0,2 Prozentpunkte auf 15,7 Prozent.Telekom steigert Umsatz und GewinnUnter anderem dank der Fußball-Weltmeisterschaft hat ​die Deutsche Telekom ihren Wachstumskurs fortgesetzt. Die Sparte MagentaTV ⁠habe rund eine Million neue Kunden gewonnen, teilte der Bonner Konzern am Donnerstag mit. „Unsere Geschäfte laufen weiter rund“, sagte Konzernchef ‌Tim Höttges. Das Unternehmen steigerte den Umsatz um 4,4 Prozent auf 29,93 Milliarden Euro und den bereinigten operativen Gewinn ‌um 7,5 ‌Prozent auf 11,82 Milliarden Euro. Der Free Cashflow, der als Gradmesser für die Dividendenhöhe gilt, legte um 3,1 Prozent auf 5,03 ​Milliarden Euro zu. Diese Kennzahlen ⁠lagen im Rahmen der Markterwartungen.Die Telekom hob darüber hinaus das Gesamtjahresziel ​für den Mittelzufluss auf rund 20 Milliarden von mehr als 19,8 Milliarden ⁠Euro an. Sie ‌folgt damit dem Vorbild der US-Tochter T-Mobile, die ihre Jahresziele für den Mittelzufluss dank der Popularität hochpreisiger Tarife ⁠ebenfalls angehoben hatte. Zudem ⁠gab die Telekom eine Ausweitung ihrer Aktienrückkäufe bekannt. Das Volumen ⁠des ​laufenden Programms werde ⁠um bis zu drei ​Milliarden auf insgesamt bis zu fünf Milliarden ‌Euro aufgestockt. Stühlerücken im KI-Geschäft von Alphabet verunsichert AnlegerAn der Spitze der KI-Sparte der Alphabet-Tochter Google gibt es personelle Neuaufstellungen. Der Nobelpreisträger Demis Hassabis gibt die Leitung von ​Google DeepMind ab, um in eine andere verantwortliche Position dort zu wechseln und den neuen Posten des Chefwissenschaftlers bei Alphabet zu übernehmen. Das geht aus einem internen Memo hervorgeht, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Das Stühlerücken hat Anleger verunsichert, die Alphabet-Aktien gaben rund vier Prozent nach. Als Grund nannte Hassabis, dass die künstliche allgemeine Intelligenz (AGI) in greifbare Nähe rücke. Dabei handelt es sich um eine fortgeschrittene Form der KI, ⁠bei der Computer so intelligent wie Menschen werden. Zugleich verließen mehrere führende Entwickler des KI-Modells Gemini das Unternehmen, darunter der erfahrene Ingenieur Jeff Dean, um ein eigenes Start-up zu gründen. Die Neuaufstellung kommt zu einem für Google kritischen Zeitpunkt. Die Veröffentlichung der neuen Version des Vorzeigemodells Gemini verzögert sich, was Sorgen schürt, dass Google gegenüber den Konkurrenten Anthropic und OpenAI ins Hintertreffen gerät. Koray Kavukcuoglu, Googles Chefarchitekt für KI und langjähriger Stellvertreter von Hassabis, wird als Senior Vice President viele von Hassabis’ Aufgaben übernehmen und an Alphabet-CEO Sundar Pichai berichten, wie das Unternehmen am Mittwoch in einem Blogbeitrag bekannt gab.„Ich habe beschlossen, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für mich ist, meine täglichen operativen Aufgaben bei GDM abzugeben, damit ich die Zeit und den Freiraum habe, mich auf das große Ganze zu konzentrieren und nach besten Kräften Einfluss auf die Zukunft zu nehmen“, sagte Hassabis in einer Erklärung. Boom bei Abnehmspritzen hält an: Eli Lilly hebt Prognose anDer US-Pharmakonzern Eli Lilly hat dank der anhaltend hohen ​Nachfrage nach seinen Medikamenten zur Gewichtsreduktion und Diabetesbehandlung seine Umsatzprognose für dieses Jahr angehoben. Für ⁠2026 rechnet Lilly nun mit einem Umsatz von 85 bis 87 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Zuvor wurden 82 bis 85 Milliarden Dollar in ‌Aussicht gestellt. Die starken Zahlen dürften Anleger zuversichtlich stimmen, dass die Nachfrage nach den Abnehmmitteln von Eli Lilly trotz Preisdrucks und zunehmender Konkurrenz in dem Markt robust ‌bleibt. Lilly-Aktien stiegen im ‌vorbörslichen Handel um fünf Prozent.Im zweiten Quartal kletterten die Erlöse um 48 Prozent auf 23 Milliarden Dollar. Getragen wurde das Wachstum vor allem von den Kassenschlagern Mounjaro und Zepbound ​zur Behandlung von Diabetes beziehungsweise zur Gewichtsabnahme. ⁠Der Nettogewinn legte um ein Viertel auf knapp 7,1 Milliarden Dollar zu. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag ​bei 8,38 Dollar und damit deutlich über den Analystenschätzungen von im Schnitt 6,01 Dollar.Umsatz bei Uber steigt – der Fahrdienst investiert mehr in RobotaxisDer US-Mitfahrdienst Uber gibt bei seinen Investitionen ​in Robotaxis Gas. In den kommenden Jahren wolle das ⁠Unternehmen dafür zehn Milliarden Dollar ausgeben, teilte Uber am Mittwoch mit. Genauere Details nannte Uber nicht. Bis Jahresende sei jedoch ‌damit zu rechnen, dass die fahrerlosen Fahrzeuge in 15 Städten vertreten seien. Derzeit ist Uber in sieben Städten mit Robotaxis ‌unterwegs. Waymo sei dabei ‌ein sehr wichtiger Partner für sein Unternehmen, sagte Uber-Chef Dara Khosrowshahi. Er wolle aber sichergehen, dass Uber nicht abhängig von einem einzigen ​Partner sei.Uber und die ⁠Alphabet-Tochter Waymo arbeiten seit 2023 zusammen. So können Uber-Nutzer etwa in Austin und Atlanta Fahrten ​in Waymo-Fahrzeugen buchen. Zuletzt haben sich einem Bericht zufolge allerdings die ⁠Beziehungen zwischen beiden Unternehmen ‌verschlechtert. Im abgelaufenen Quartal profitierte Uber von der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko. Der Umsatz legte um zwölf Prozent ⁠zu auf ⁠14,19 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen mitteilte. Der Nettogewinn verbesserte sich um ⁠77 ​Prozent auf ⁠2,4 Milliarden Dollar. Allein ​während der Fußball-WM nutzten dem Unternehmen zufolge mehr ‌als acht Millionen Touristen die Dienste von Uber. Jobängste sorgen für mehr FirmengründungenAus Sorge um den eigenen Arbeitsplatz gründen ​in Deutschland wieder mehr Menschen eine Firma. Das geht aus dem ⁠neuen Gründungsreport der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) hervor. Demnach stieg die Zahl der Firmengründungen im Jahr ‌2025 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 20.000 auf gut 171.000. Der Anteil derjenigen, die vor allem mangels anderer beruflicher Aussichten ein ‌Unternehmen gründen, liegt ‌mit 36 Prozent auf dem höchsten Stand seit elf Jahren. Allerdings lagen die Zahlen zwischen 2010 und 2020 mit durchschnittlich rund 100.000 Gründungen mehr ​noch spürbar darüber.„Unser Report zeigt ⁠zwar ein steigendes Gründungsinteresse, aber keinen breiten unternehmerischen Aufbruch“, sagte DIHK-Präsident Peter Adrian der „Rheinischen Post“. „Fast vier ​von zehn Interessierten wollen in erster Linie gründen, weil sie angesichts der wirtschaftlichen ⁠Lage und der ‌Transformation in vielen Branchen um ihren Arbeitsplatz fürchten.“ Die Gründung sei daher oft „eher eine Ausweichstrategie als der feste Wunsch, als Unternehmerin oder Unternehmer ⁠neue Marktchancen zu erschließen“.Die ⁠IHK-Berater beobachten dem Bericht zufolge zudem bei einem wachsenden Teil der Geschäftskonzepte ⁠Defizite, insbesondere ​bei ⁠der Finanzierung und der kaufmännischen Planung. ​Als größte Hürden nannten die Befragten komplizierte bürokratische ‌Regeln und das Steuerrecht. So wünschten sich 73 Prozent der Gründer einfachere ​Regeln und 61 Prozent ein einfacheres ​Steuerrecht. Großaufträge aus Übersee retten MaschinenherstellerMehrere Großaufträge aus Übersee haben im Juni die Auftragsbilanz der deutschen Maschinen- und Anlagenhersteller gerettet. Der preisbereinigte Wert sämtlicher Bestellungen übertraf damit im Juni den Vorjahresmonat um 21 Prozent, wie der Branchenverband VDMA in Frankfurt berichtet. Für das erste Halbjahr ergibt sich ein Zuwachs von fünf Prozent. Dem starken Geschäft mit Kunden aus Nicht-Euro-Ländern, das im ersten Halbjahr um 16 Prozent zulegte, stehen Einbußen im Inland und im Euroraum gegenüber. Von heimischen Kunden kamen zwei Prozent weniger Aufträge als ein Jahr zuvor und im gemeinsamen Währungsraum sanken die Order sogar um acht Prozent.VDMA-Konjunkturexpertin Anke Uhlig erklärt dazu: „Die Verunsicherung und Investitionszurückhaltung durch globale Krisen bleibt hoch, am Standort Deutschland und Europa kommt grundlegender Reformbedarf für bessere Rahmenbedingungen der Unternehmen hinzu.“ Ifo-Institut: Die Autoindustrie schöpft HoffnungDie Stimmung in der deutschen Autoindustrie hat sich deutlich verbessert. Der vom Münchner Ifo-Institut erhobene Geschäftsklimaindex für die Branche stieg im Juli um 6 Punkte. Mit einem Stand von minus 15,6 ist er allerdings immer noch im negativen Bereich.Treiber des Anstiegs sind die Geschäftserwartungen, die sich abermals deutlich verbesserten und mit minus 0,1 Punkten derzeit so hoch sind, wie zuletzt vor mehr als drei Jahren. Der Anstieg der vergangenen Monate ist hier besonders deutlich. Noch im April hatte der Wert mehr als 30 Punkte tiefer gelegen. Die aktuelle Geschäftslage wird mit minus 29,9 Punkten dagegen nach wie vor sehr schlecht bewertet. „Die Auftragsbücher füllen sich wieder etwas und die Exporterwartungen sind gestiegen“, sagt Ifo-Expertin Anita Wölfl. Auch in den Auftragseingängen, die zumindest bis Mai vorliegen, zeigt sich ein positiver Trend aus dem Inland und Euroraum.Unter anderem profitieren laut Ifo die Hersteller von Karosserien und Aufbauten, die Geräte und Komponenten herstellen, die auch außerhalb der Autoindustrie, beispielsweise in der Verteidigung, verwendet werden können. „Die europaweit steigenden Investitionen in Rüstungsgüter könnten Teilen der Automobilindustrie zugutekommen“, sagt Wölfl.Mehr ladenTickarooLive Blog Software