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Drohne in Leipzig: „Wir sind im unteren Luftraum schlichtweg blind“ Eine fliegende Bombe und viele Fragen: Der Drohnenvorfall in Leipzig legt die Sicherheitslücken auf Deutschlands Flughäfen offen. Was hat Russland damit zu tun?
Ein Polizeibeamter testet einen Störsender: Mangelnde Drohnenerkennung und -bekämpfung in Deutschland. Foto: REUTERSDüsseldorf, Berlin, Brüssel. Seit Beginn des Ukrainekriegs im Februar 2022 ist Europa immer wieder mit hybriden Angriffen aus Russland konfrontiert. Im Visier steht dabei vor allem die kritische Infrastruktur, darunter Flughäfen.Noch ist unklar, ob der Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen von Russland aus gesteuert wurde. Vieles spricht aber für einen gezielten Anschlagsversuch. An der Drohne hing hochexplosiver Sprengstoff. Medienberichten zufolge wurde sie schwebend zwischen zwei ukrainischen Frachtmaschinen vom Typ Antonow entdeckt.Nach dem Drohnen-Alarm in Leipzig stellen sich viele Fragen, etwa: Wie konnte die Drohne überhaupt so weit vordringen? Steckt Russland hinter dem Vorfall in Leipzig? Und: Wie sicher sind Deutschlands Flughäfen?Das Handelsblatt hat die wichtigsten Antworten zusammengetragen: Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt










