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Cybersecurity: Meta-KI hackt bei Test Firma – Sorgen um Sicherheit wachsen Auch Meta meldet nun einen Vorfall, bei dem eine KI aus einer Sicherheitsumgebung ausgebrochen ist. Parallel stellt der Konzern einen Programmierassistenten vor, der besonders günstig sein soll.

Meta-Logo: Meta-Chef Mark Zuckerberg setzt viele Milliarden auf die KI-Karte. (Archivbild) Foto: Andrej Sokolow/dpaSan Francisco. Ein Künstliche-Intelligenz-Modell von Meta hat bei einem Cybersicherheitstest ein anderes Unternehmen gehackt. Der Technologiekonzern teilte am Mittwoch mit, eine Fehlkonfiguration habe dem Modell unbeabsichtigt Zugang zum Internet verschafft.Es habe daraufhin eine Sicherheitslücke bei einem Drittanbieter ausgenutzt. Dem Branchenportal „The Information“ zufolge handelte es sich um das Modell Muse Spark 1.1, ein Werkzeug für Programmieraufgaben.Der Vorfall schürt Sorgen über die Sicherheit von KI-Systemen und folgt auf ähnliche Vorkommnisse bei den Konkurrenten Anthropic und OpenAI. Während es sich bei Meta und Anthropic um Konfigurationsfehler handelte, nutzte bei OpenAI ein KI-Agent bei einem Test selbstständig eine zuvor unbekannte Schwachstelle aus, um ins Internet zu gelangen.Die Vorfälle dürften die Bemühungen der US-Regierung um eine verbesserte KI-Sicherheit verstärken. Das Weiße Haus lud diese Woche führende KI-Unternehmen wie Meta, Anthropic, OpenAI und Google zu einem Treffen ein, um einen neuen freiwilligen Testrahmen für Cybersicherheit zu erörtern. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt