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Energiewende: China verschwendet ein Viertel seines grünen Stroms Kein Land hat erneuerbare Energien schneller ausgebaut als die Volksrepublik. Trotzdem stieg im ersten Halbjahr die Stromerzeugung aus Kohle. Das sind die Gründe.

Mega-Solarkraftwerk in China: Ein Viertel des Stroms aus erneuerbaren Energien wurde im ersten Halbjahr abgeregelt. Foto: AFPPeking. Der Kohleanteil an der Stromerzeugung in China sei im ersten Halbjahr erstmals unter 50 Prozent gefallen, vermeldete Chinas nationale Energiebehörde (NEA) vergangene Woche. Sie sprach von einem „neuen Meilenstein in der Transformation des Landes hin zu einem grünen und CO2-armen Energiesystem“.Doch das ist nur die halbe Wahrheit: Während im Vorjahr die Stromerzeugung aus Kohlekraftwerken in absoluten Werten noch gesunken war, stieg sie im ersten Halbjahr 2026 um 3,4 Prozent, wie eine Analyse des finnischen Zentrums für Energie und saubere Luft (CREA) nun zeigt.Und das, obwohl der steigende Strombedarf den Experten zufolge komplett aus Erneuerbaren gedeckt werden könnte. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt