PfadnavigationHomeNewstickerDPAInfolineWirtschaft (DPA)Studie: Taxibranche muss sich für digitale Angebote öffnenStand: 04:06 UhrLesedauer: 2 MinutenDie Taxibranche fordert Mindestpreise für die Mietwagenplattformen. (Archivbild)Quelle: Rolf Vennenbernd/dpaZu teuer und vor allem bei Jüngeren unsexy: Eine nicht repräsentative Befragung weist auf strukturelle Probleme der Taxibranche hin - die über die Mietwagenkonkurrenz hinausgehen.Will die Taxibranche nicht weiter an Bedeutung verlieren, muss sie sich einer neuen Untersuchung zufolge schnell wandeln. Vor allem bei jüngeren Altersgruppen wird sie als zu teuer und als zu analog wahrgenommen, wie aus einer nicht repräsentativen Umfrage des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) hervorgeht. Demnach verbinden fast 40 Prozent der Befragten mit dem Taxi vor allem zu hohe Kosten.Grundlage der WZB-Untersuchung sind zwei Umfragen unter Passanten sowie unter Taxi-Fahrgästen im Rhein-Main-Gebiet im Juni dieses Jahres mit insgesamt knapp 900 Befragten. Beide Umfragen sind nicht repräsentativ, die Ergebnisse können daher nur als Tendenzaussage für die Großstadtregion Frankfurt verstanden werden. Sie geben nach Darstellung der Autorinnen und des Autors aber erstmals einen empirischen Einblick in Motive für die Taxinutzung in Deutschland.Verkehrsmittel der ÄlterenDemnach ist das Taxi in der Rhein-Main-Region vor allem ein Verkehrsmittel der Älteren und Besserverdienenden. Jüngere Altersgruppen nutzten stärker Mietwagenplattformen wie Uber oder Bolt. «Es deutet sich an, dass dieses Verhalten auch im späteren Verlauf des Lebens nicht
Studie: Taxibranche muss sich für digitale Angebote öffnen - WELT
Zu teuer und vor allem bei Jüngeren unsexy: Eine nicht repräsentative Befragung weist auf strukturelle Probleme der Taxibranche hin - die über die Mietwagenkonkurrenz hinausgehen.









