PfadnavigationHomeRegionalesSachsen4,8 Millionen Euro für Mitteldeutsches KrebszentrumStand: 12:43 UhrDie Deutsche Krebshilfe unterstützt bundesweit 14 onkologische Spitzenzentren. (Symbolbild) Quelle: Federico Gambarini/dpaEs ist eines von 14 Spitzenzentren – und das erste länderübergreifende. Für die kommenden Jahre erhält das Mitteldeutsche Krebszentrum erneut finanzielle Unterstützung.Das Mitteldeutsche Krebszentrum mit Standorten in Leipzig und Jena erhält erneut eine Förderung als onkologisches Spitzenzentrum. Nach Begutachtung durch ein Expertengremium stellt die Deutsche Krebshilfe für die kommenden vier Jahre 4,8 Millionen Euro bereit, wie das Universitätsklinikum Jena mitteilte.Für das Zentrum haben sich die beiden Krebszentren der Universitätskliniken Leipzig und Jena zusammengeschlossen. Seit 2023 wird es von der Deutschen Krebshilfe als eines von derzeit bundesweit 14 Spitzenzentren gefördert.Zusammenarbeit mit über 140 Partnern«Dass wir auch für die kommenden Jahre weiterhin eine Förderung als onkologisches Spitzenzentrum erhalten, ist für uns die höchste Anerkennung unserer Arbeit», sagte Florian Lordick, Direktor des Universitären Krebszentrums am Uniklinikum Leipzig sowie Vorstand des Mitteldeutschen Krebszentrums. Das zeige, dass sie einen wichtigen Beitrag zur Krebsmedizin leisteten.Demnach ist das Mitteldeutsche Krebszentrum das erste der 14 Einrichtungen, das länderübergreifend agiert. Das Zentrum arbeite dabei mit mehr als 140 Partnern wie Krankenhäusern, Ärzten sowie Reha-Einrichtungen aus der Region zusammen. Jährlich werden an den Standorten in Jena und Leipzig den Angaben zufolge mehr als 24.000 Krebspatienten beraten.dpa-infocom GmbH
4,8 Millionen Euro für Mitteldeutsches Krebszentrum - WELT
Es ist eines von 14 Spitzenzentren – und das erste länderübergreifende. Für die kommenden Jahre erhält das Mitteldeutsche Krebszentrum erneut finanzielle Unterstützung.






