Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein
5. August 2026, 12:36 Uhr
Der Tod des kleinen Hundes hatte viel Betroffenheit in Flensburg ausgelöst.
© Birgitta von Gyldenfeldt/dpa
Unter großem öffentlichem Interesse hat am Amtsgericht Flensburg der Prozess gegen einen 38-Jährigen begonnen, der einen kleinen Hund erhängt haben soll. Der Angeklagte habe den weißen Pudel-Mischling «Buddy» Ende März des vergangenen Jahres nicht, wie mit seiner Partnerin besprochen, ins Tierheim oder zum Einschläfern gebracht, sondern mit einem dünnen Seil in einem Wald in Flensburg aufgehängt, sagte der Staatsanwalt. Der so strangulierte kleine Rüde habe Schmerzen und Angst erlitten und sei schließlich gestorben. Der Mann ist wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz angeklagt.






