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Energiespeicher: Welche Technik das Stromnetz der Zukunft trägt Neue Batterietechnologien versprechen billigeren und sichereren Strom. Doch das eigentliche Problem liegt woanders: Viele Speicher schaden dem Netz mehr, als sie nützen.
Netzbooster von Transnet BW in Kupferzell: Der Batteriespeicher soll die „Höherauslastung des Netzes absichern“. Foto: Harrer Ingenieure GmbHFreiburg. Mit Quanten kann man einerseits rechnen – Quantencomputer sind die neue Dimension der Datenverarbeitung. Quantenmechanische Effekte kann man aber auch nutzen, um Strom zu speichern. Ob diese Technik ebenso für Visionen taugt?Wissenschaftler der australischen Forschungsorganisation CSIRO vermeldeten jüngst den Bau der „weltweit ersten Quantenbatterie“. James Quach, Leiter des Forscherteams, sprach davon, dass womöglich irgendwann auf diese Weise Elektroautos viel schneller laden können als Benziner tanken. Und doch ist die Entdeckung vorerst nur ein Machbarkeitsnachweis im Labor. Die dort demonstrierte Speicherkapazität ist winzig: Eine grobe Schätzung ergebe eine gespeicherte Energie von etwa einer Milliardstel Wattsekunde, sagt ein Quantenforscher an einem deutschen Institut.









