Gracie Abrams, 26, und Paul Mescal, 30, sind ein Paar. So weit, so prominent. Die Beziehung der Grammynominierten US-Sängerin und des Oscarnominierten irischen Schauspielers läuft seit 2024, und eigentlich halten sie die beiden recht privat. Jetzt aber hat Abrams mit dem »Rolling Stone« über ihre berühmte Partnerschaft gesprochen – und deren »unglaublichen Einfluss« auf ihre Musik.
Dabei hatte die Musikerin zuvor Bedenken geäußert, dass ein erfülltes Liebesleben unbeabsichtigt ihre Karriere beeinträchtigen könnte, heißt es bei »People« . »Ich hatte Angst, dass das Gefühl von Sicherheit und Stabilität meinen Antrieb zum Schreiben von Musik gefährden könnte«, sagte sie im Juni der »Vogue« . »Das hat mich total aus der Fassung gebracht«.Fans hätten sich daraufhin schockiert gezeigt, sagte Abrams nun. Das wiederum habe sie schockiert: »Was zur Hölle?«. Die Reaktionen hätten ihr noch mal verdeutlicht, warum sie sich nicht mit Social Media, diesem »Zirkus«, befasse.
»Es ist das größte Geschenk überhaupt«Abrams sagte, dass ihre Bedenken daher rührten, dass sie weitaus weniger Erfahrung mit dem Musikschreiben gehabt habe, wenn sie »voller Sicherheit, Freude, Liebe und Geborgenheit« war. Doch habe sich eben herausgestellt, dass sich das »unglaublich positiv auf mein Songwriting auswirkt«.Weiter sagte sie, dass ihr die Beziehung auf eine Weise den Spiegel vorgehalten habe, von der sie nicht wusste, dass das die Verbindung mit einem anderen Menschen überhaupt könne. »Es hat mir all die Perspektive gegeben, die ich mir jemals erhoffen konnte – auf frühere Beziehungen, auf meine Beziehung zu meiner Familie, auf meine Freundschaften«, so Abrams. »Es ist das größte Geschenk überhaupt«.







