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Sportartikel: Fußball, Running und Communities – Strategien gegen die Kaufunlust Im Sportfachhandel sorgte die WM ein wenig für Kauflaune. Und jetzt? Es gilt, eine Rabattschlacht zu vermeiden und zu expandieren – auch in der Ladenfläche.
Reischmann in Kempten: Ein Trikot entwickelte sich zum Sammlerstück. Foto: IntersportKempten. Eine kleine Ecke in der Fußballabteilung erinnert bei Sport Reischmann noch an die Weltmeisterschaft. Auf einem Großbildschirm laufen Wiederholungen der Spiele, und an einem Ständer hängen ein paar Auswärtstrikots der deutschen Mannschaft – sie kosten statt 100 nur noch 69,99 Euro.Während des Turniers war das gesamte Erdgeschoss des großen Geschäfts in der Fußgängerzone in Kempten im WM-Stil dekoriert, die Trikots aller 48 Mannschaften wurden verkauft. Geschäftsführerin Anna Rusche sagt: „Die WM hat einen Push gebracht.“ Vor allem die Trikots der deutschen Nationalmannschaft von Adidas waren bis zum Ausscheiden der Mannschaft im Sportfachhandel heiß begehrt. Im Mai verhalf der WM-Effekt sogar dem gesamten deutschen Einzelhandel zu einem kleinen Umsatzplus.Einen Zusatzimpuls hatte die Branche auch gebraucht. „Der April war wirklich hart“, erinnert sich Rusche. Die Verbraucher seien wegen des Irankriegs und der hohen Ölpreise verunsichert gewesen. Dennoch sei es wichtig, in solchen Phasen an der Strategie festzuhalten und nicht ausschließlich voll auf Rabatte zu setzen – der einfachste, aber gefährlichste Weg. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






