FilterFlorstadt: E-Scooter-Fahrer nach Zusammenprall mit Auto schwer verletztEin 46 Jahre alter E-Scooter-Fahrer ist bei einem Zusammenprall mit einem Auto in Florstadt (Wetteraukreis) schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war der Mann am Montagabend in Nieder-Florstadt unterwegs, als er auf einer Kreuzung mit einem Autofahrer kollidierte.Der Sechsundvierzigjährige stürzte und erlitt schwere Verletzungen. Rettungskräfte und ein Notarzt versorgten den Mann noch an der Unfallstelle. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn schließlich in ein Krankenhaus. Der 74 Jahre alte Autofahrer blieb unverletzt. Zu dem genauen Unfallgeschehen machte die Polizei zunächst keine Angaben. (dpa)Landkreis Gießen: Trinkwasser in Allendorf verunreinigtDas Trinkwasser in zwei Ortschaften in der Stadt Allendorf im Landkreis Gießen sollte derzeit vor der Benutzung abgekocht werden. Am Dienstagnachmittag wurde bei Tests eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt. Die Ursache dafür war zunächst unklar und sei schwer zu ermitteln, hieß es von der Stadtverwaltung sowie dem Gesundheitsamt des Landkreises. Betroffen sind die Ortschaften Winnen und Nordeck.Das Wasser werde nun mit Chlor gereinigt. Erst wenn das Trinkwasser wieder mikrobiologisch sauber und dies durch mehrere Tests bestätigt sei, gebe es Entwarnung, erklärte ein Sprecher der Stadtverwaltung. Das könne mehrere Tage dauern. "Wie lange das dauert, ist schwer abzuschätzen."Auch für die Zubereitung von Speisen, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden sei ausschließlich abgekochtes Leitungswasser zu verwenden. (dpa)Zoll in Frankfurt entdeckt gefälschte Energy-DrinksFrankfurt. Bei einer Kontrolle in Frankfurt wurden in einem Lastwagen Tausende mutmaßlich gefälschte Energy-Drinks entdeckt und aus dem Verkehr gezogen. Wie das Zollamt in Frankfurt mitteilte, stellten die Beamten rund 15.000 Liter mit einem Verkaufswert von schätzungsweise 100.000 Euro sicher. Die am 19. Juli gefundenen Dosen wurden nach Angaben des Zollamts erst vor kurzer Zeit vernichtet.Bei den 62.400 Dosen seien Farben, Logos sowie Gestaltung bekannter Marken imitiert worden, erklärte die Behörde. Die betroffenen Markeninhaber seien informiert worden. Sie hätten den Fälschungsverdacht bestätigt und die Vernichtung der Ware beantragt, hieß es. Die Ware sollte in Frankreich verkauft werden. (dpa)Trickbetrüger erbeuten Bankkarte in DarmstadtDarmstadt. Trickbetrügern ist es in Darmstadt gelungen, eine alte Dame zur Herausgabe ihrer Bankkarte zu bewegen. Die Täter hatten die Frau am Montag zunächst angerufen und sich als Bankmitarbeiter ausgegeben, wie die Polizei am Dienstag berichtet hat. Am Mittag klingelte eine Komplizin bei der Wohnung des Opfers an der Liebfrauenstraße im Martinsviertel und ließ sich die Karte aushändigen. Die Abholerin war der Polizei zufolge etwa 20 Jahre alte und 1,60 Meter groß, ihre dunklen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Die Polizei sucht Zeugen, die sich unter Telefon 016151 / 9690 melden können. Weiter heiße Tage in HessenOffenbach. Es wird noch mal heiß in Hessen: Am Dienstag und Mittwoch werden im Bundesland mehr als 30 Grad erwartet. Zunächst steigen die Temperaturen am Dienstag auf 32 bis 38 Grad. Ab dem Abend könne es örtlich Gewitter mit Starkregen, Hagel und schweren Sturmböen geben, teilte der Deutsche Wetterdienst mit.Am Mittwoch liegen die Höchstwerte dann zwischen 30 und 35 Grad. Einzelne kurze Gewitter seien nicht ausgeschlossen, heißt es. Ansonsten bleibe es meist trocken. Am Donnerstag gibt es dann etwas Abkühlung: Die Temperaturen steigen laut Vorhersage auf 25 bis 28 Grad in Nordhessen und 28 bis 30 Grad in der Südhälfte. Es bleibe überwiegend trocken und wolkig. (dpa)Bereits 100 Waldbrände in diesem Jahr in HessenWiesbaden. Nach Abgaben des hessischen Forstministeriums gab es seit Jahresbeginn etwa 100 Waldbrände in Hessen. Sie betrafen eine Fläche von rund 165.000 Quadratmetern - etwa 23 Fußballfelder. Und die Gefahr ist nicht gebannt: Nach aktuellen Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) besteht in weiten Teilen Hessens hohe Waldbrandgefahr. Ergiebige, landesweite Niederschläge sind nicht in Sicht. Die höchste Gefahrenstufe (5, sehr hohe Gefahr) sieht der DWD aktuell in Frankfurt, Offenbach sowie in und um Darmstadt. Am Montag rief das Ministerium die erste von zwei Alarmstufen (Alarmstufe A) für die Forstverwaltung in Hessen aus. „Insbesondere die Bodenvegetation, aber auch unverwertbares Kronenrestholz, Reisigmaterial und abgestorbene Bäume sind inzwischen stark ausgetrocknet und können somit leicht entzündbares Material darstellen“, hieß es zur Begründung. (dpa)Sieben Verletzte bei Unfall mit Linienbus in Gießen Gießen. Bei einer Kollision eines Linienbusses mit einer Mauer sind in Gießen sechs Fahrgäste sowie der Busfahrer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei hatte ein Auto am Montagabend vor dem Bus auf einer Straße gewendet. Der 53 Jahre alte Busfahrer musste daraufhin mit seinem Fahrzeug ausweichen, kam von der Fahrbahn ab und prallte schließlich mit seinem Bus gegen eine Mauer.Die verletzten Fahrgäste sind zwischen zwölf und 28 Jahre alt. Sie erlitten unter anderem Platzwunden, Prellungen sowie Schnittverletzungen und wurden von Rettungskräften versorgt. (dpa)Radler bei Unfall in Rodgau schwer verletztRodgau. Ein 81 Jahre alter Pedelec-Fahrer ist in Rodgau-Dudenhofen im Landkreis Offenbach bei einem Zusammenstoß mit einem Auto schwer verletzt worden. Nach der Schilderung eines Zeugen ist es dazu gekommen, als ein 41-Jähriger mit seinem Wagen aus einer Parklücke am rechten Fahrbahnrand auf die Straße einfahren wollte, wie die Polizei mitteilte.Der 81-Jährige erlitt demnach schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt zum genauen Unfallhergang und bittet Zeuginnen und Zeugen, sich zu melden. (dpa)Hohe Waldbrandgefahr in großen Teilen HessensDas hessische Forstministerium hat die erste von zwei Alarmstufen (Alarmstufe A) für die Forstverwaltung in Hessen ausgerufen. „Die Aussicht auf ein Anhalten der aktuellen Wetterlage macht diesen vorsorgenden Schritt erforderlich“, teilte das Ministerium am Montagabend mit. Das Ausrufen der zweithöchsten Alarmstufe hat diese Folgen: Besonders gefährdete Waldbereiche werden verstärkt überwacht. Die Forstverwaltung stellt die technische Einsatzbereitschaft sicher. In besonders gefährdeten Gebieten können Grillplätze geschlossen werden. Im Einzelfall können Waldwege und Waldflächen gesperrt werden.Das Forstministerium bittet Waldbesucher um erhöhte Vorsicht. Generell gilt:Nicht im Wald rauchen.Zigarettenkippen nicht aus dem Fahrzeugfenster werfen.Zufahrtswege in die Wälder nicht zuparken. Autos nur auf ausgewiesenen Parkplätzen abstellen.Feuer nur auf ausgewiesenen Grillstellen entfachen. Grillplätze beim Verlassen richtig löschen. (dpa)Lauterbach: Kein Hinweis auf Brandstiftung in AltstadtNach dem Brand mehrerer Fachwerkhäuser in der Altstadt von Lauterbach haben Ermittler keine Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Brandstiftung gefunden. Das Hessische Landeskriminalamt habe den Brandort zusammen mit Brandursachenermittlern der Regionalen Kriminalinspektion (RKI) Vogelsberg untersucht, wie die Polizei berichtet. Ob das Feuer in der Kreisstadt im Vogelsberg fahrlässig verursacht wurde oder auf einen technischen Defekt zurückzuführen ist, sei weiterhin Gegenstand der Ermittlungen. Aus ermittlungstaktischen Gründen könnten derzeit keine weiteren Angaben gemacht werden, berichtet das Polizeipräsidium Osthessen.Der Brand war am Mittwochnachmittag in einem Restaurant am Marktplatz ausgebrochen und hatte sich schnell ausgebreitet. Etwa 450 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz, um das Feuer zu löschen. Nach Schätzungen der Feuerwehr entstand ein Schaden von mindestens fünf Millionen Euro, die Polizei spricht von einer Schadenshöhe im „mittleren siebenstelligen Bereich“.Mehrere Häuser waren von dem Brand direkt betroffen, andere wurden laut Polizei infolge der Hitze und der Löscharbeiten so stark beschädigt, dass sie vorläufig als unbewohnbar eingeschätzt wurden. (dpa)Feuer in Fuldatal: Kein Hinweis auf Brandstiftung Fuldatal. Nach dem Brand in einem Mehrfamilienhaus im Kreis Kassel liegen ersten Ermittlungen zufolge keine Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung vor. Die 65-jährige Bewohnerin der Erdgeschosswohnung war bei dem Brand gestorben, wie die Polizei mitteilte.Am frühen Sonntagmorgen habe ein Bewohner des Hauses in Fuldatal die Flammen im Erdgeschoss entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Durch das Wecken der übrigen Hausbewohner konnten diese nach Angaben der Polizei das Gebäude unverletzt verlassen. Bei dem Brand seien zusätzlich zu der Wohnung im Erdgeschoss auch Wohnungen im ersten Stock und im Dachgeschoss sowie das Treppenhaus und die Fassade des Hauses beschädigt worden. Ersten Schätzungen zufolge belaufe sich die Höhe des Schadens auf rund 500.000 Euro. Derzeit sei das Haus unbewohnbar. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache dauern an, wie die Polizei mitteilte. (dpa)Nach Tod von Fußgänger kein Hinweis auf FremdverschuldenGroß-Gerau. Nach dem Tod eines schwer verletzten Mannes im südhessischen Groß-Gerau vor einer Woche gibt es laut vorläufigem Obduktionsergebnis keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Die Ermittlungen zu dem Fall dauerten an, teilte die Polizei mit. Der Mann war am späten Montagabend vergangener Woche (27. Juli) mit schweren Kopfverletzungen von Passanten auf einer Straße gefunden worden. Er starb trotz Erster Hilfe. Die Polizei schloss zunächst einen Unfall mit Fahrerflucht nicht aus, die Staatsanwaltschaft Darmstadt ordnete eine Obduktion an. (dpa)Wasserampeln im Taunus auf RotHochtaunuskreis. Mehrere Wasserampeln im Taunus sind in den vergangenen Tagen auf Rot geschaltet worden. An dieser Entscheidung führe leider kein Weg vorbei, teilt etwa der Kronberger Bürgermeister Christoph König (SPD) mit. Denn der Trinkwasserverbrauch erreiche „mittlerweile Spitzenwerte, die wir nur noch durch den maximal möglichen Bezug von Fremdwasser decken können“, so der Rathauschef. Er appellierte an die Kronberger, auf das Wässern von Gärten und Rasenflächen zu verzichten, was „nicht selten“ nachts geschehe. „Bei allem Verständnis dafür, dass die andauernde Hitze und der fehlende Regen unseren Gärten und Rasenflächen stark zusetzen, kann und darf das Problem nicht mit dem Aufdrehen des Wasserhahns gelöst werden“, äußert der Bürgermeister. Dazu sei das Trinkwasser zu kostbar. Auch ist es verboten, Fahrzeuge zu waschen, Außenflächen zu reinigen und Pools zu füllen. Sollte die Verschwendung kein Ende finden, sei es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Stadt den Wassernotstand erklären müsse. Nutz- und Balkonpflanzen dürfen derzeit noch moderat gegossen werden. Diese Regeln gelten jetzt auch in Oberursel sowie in Steinbach, für dessen Wasserversorgung ebenfalls die Stadtwerke Oberursel zuständig sind. Ergänzend zur Wasserampel hat die Verwaltung unter www.stadtwerke-oberursel.de/Wasserampel die Anzeige „Verbrauchsverhalten“ eingerichtet. Dort ist der aktuelle Verbrauch abzulesen. Auch das soll laut Stadtwerken eine „sensiblere Nutzung von Trinkwasser“ bewirken. Blitzer-Marathon bis 9. August in HessenWiesbaden. Hessen beteiligt sich in dieser Woche wieder an der europaweiten Speed-Kontrollwoche. Bis zum 9. August führe die Polizei im gesamten Verkehrsraum Kontrollen durch, teilte eine Sprecherin des Innenministeriums mit. Wo und wann genau mit Kontrollen zu rechnen ist, werde jedoch vorher nicht veröffentlicht. Innenminister Roman Poseck (CDU) erklärte: „Mit verstärkten Kontrollen wollen wir das Bewusstsein für die Gefahren zu schnellen Fahrens schärfen, Verstöße konsequent ahnden und so Menschenleben schützen.“ Ziel sei es, dass sich alle Fahrer und Fahrerinnen an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hielten und mit mehr Rücksicht und Verantwortung unterwegs seien. „Wir wollen mit der Speed-Week für verantwortungsbewusstes Fahren sensibilisieren.“Auch nach Ansicht des Verkehrsclubs ADAC leisten die Kontrollen einen Beitrag zu mehr Sicherheit. Den Menschen würden so die Gefahren schnellen Fahrens bewusst gemacht. „Die Geschwindigkeit ist an die Umgebung anzupassen. So gesehen ist ein Tempolimit auch als Limit und nicht als Empfehlung zu verstehen“, sagte Ulrich Chiellino, Leiter ADAC Verkehrspolitik. (dpa)Es bleibt heiß in HessenOffenbach. Es bleibt weiter heiß in Hessen, außerdem sind teils kräftige Gewitter möglich. Am Montag soll es zwischen 32 und 37 Grad heiß werden, ab dem Nachmittag könne es Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen geben, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. In der Nacht erreichten die Temperaturen voraussichtlich 18 bis 22 Grad.Am Dienstag soll es tagsüber gleich heiß werden wie am Montag. Im Tagesverlauf könne es immer wieder Gewitter geben, die in der Nacht zum Mittwoch abziehen. Am Mittwoch bleibt es laut der Vorhersage meist trocken, kurze Schauer seien möglich. Dabei zeige das Thermometer bis zu 34 Grad, in der Nacht zum Donnerstag sollen es 14 bis 19 Grad werden. (dpa)Mehr ladenTickarooLive Blog Software