Weil der Anmeldeprozess fehlerhaft ist, können Angreifer auf Security-Management-Server von Check Point zugreifen und Systeme vollständig kompromittieren. Davon ist auch Multi-Domain Security Management betroffen. Bislang gibt es seitens des Softwareherstellers keine Hinweise, dass Angreifer die Schwachstelle bereits ausnutzen.

Unbefugte Zugriffe möglich

Attacken sind einer Warnmeldung zufolge aber nicht ohne Weiteres möglich. Die einzige Hürde ist, dass Angreifer Netzwerkzugriff benötigen, um an der Sicherheitslücke (CVE-2026-18574 „kritisch“) ansetzen zu können. Ist das gegeben, können sie die Anmeldung umgehen, auf Security-Management-Server zugreifen und eigene Befehle ausführen.

Davon sind den Entwicklern zufolge die folgenden Versionen bedroht:

R80R80.10R80.20R80.30R80.40R81R81.10 (all EoS)R81.20R82R82.10