Wie geht es weiter mit Berlins Kliniken? Worauf müssen sich Patienten in den kommenden Jahren einstellen? Die Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG) hat pünktlich zum Start des Wahlkampfs zum Abgeordnetenhaus einen „Spital-O-Mat“ an den Start gebracht.Spitzenkandidaten von CDU, SPD, Grünen und der Linkspartei erklären, wie nach ihren Vorstellungen die stationäre medizinische Versorgung in der Hauptstadt künftig aussehen soll. Zu sehen sind die Statements auf den Plattformen LinkedIn und Youtube sowie auf der Internetseite der BKG.
Gewählt wird am 20. September, die Programme der Parteien stehen, auch zu dem Thema Gesundheit. Das System steht unter enormen Druck. Auf Bundesebene sollen Reformen die ständig steigenden Ausgaben senken. Die Krankenhäuser sind der größte Kostenfaktor. Die Gesamtkosten in Berlin betrugen im vergangenen Jahr 7,4 Milliarden Euro. Gleichzeitig schreiben die meisten Häuser rote Zahlen. Insolvenzen sind die Folge.Wie will der neue Senat dieses Dilemma auflösen? Was kommt auf die derzeit rund 70.000 Beschäftigten zu? Worauf müssen sich die mehr als 770.000 stationär und mehr als eine Million ambulant versorgten Patienten einstellen? Die Antworten der Parteien auf diese und weitere Fragen soll der Spital-O-Mat der BKG abbilden.







