Quelle: dpa Baden-Württemberg

3. August 2026, 12:48 Uhr

Der Jubiläumsgrat ist eine hochalpine Tour. (Archivbild)

© Angelika Warmuth/​dpa

Nach dem tödlichen Absturz eines 68 Jahre alten Bergsteigers auf dem Jubiläumsgrat an der Zugspitze geht die Alpinpolizei von einem Unfall aus. «Wir haben keine Hinweise auf Fremdverschulden oder eine Beteiligung Dritter», sagte einer der ermittelnden Polizeibergführer. Es gebe zwar keine Zeugen, aber: «Wir gehen nach wie vor von einem alleinbeteiligten Absturz aus.» Der Mann aus dem baden-württembergischen Landkreis Esslingen war im Laufe des Freitags auf der anspruchsvollen Grattour von Deutschlands höchstem Gipfel zur benachbarten Alpspitze verunglückt.