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Stellenabbau, Gewinneinbruch, Chinakonkurrenz: Die deutsche Autobranche steckt tief in der Krise. Nur eine Delle – oder der Beginn eines historischen Niedergangs?

Montage im VW-Stammwerk in Wolfsburg © Julian Stratenschulte/​dpa

Die schlechten Nachrichten aus dem Autoland Deutschland nehmen kein Ende. Die Gewinne der Unternehmen schrumpfen.Volkswagen und BMW streichen mehr Stellen denn je. Mercedes fordert von seinen Beschäftigten, länger zu arbeiten – bei gleichem Lohn. Der Abwärtstrend in der wichtigsten deutschen Industriebranche hält an, nun schon seit mehreren Jahren. Und die Konkurrenz aus China, die den hiesigen Herstellern am stärksten zusetzt, wird stärker und stärker.

Allmählich kann man zu der Überzeugung gelangen, dass die Autounternehmen aus dieser Krisenspirale kaum mehr herauskommen. Zu vielschichtig sind die Probleme, zu groß die Herausforderungen durch Transformation und neue Wettbewerber. Ist die deutsche Autoindustrie also am Ende? Darum geht es in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit.