Die ersten Plakate hängen, der Wahlkampf geht in die heiße Phase. Mobilisieren tun nicht nur die Parteien, auch die Straße ist aktiv.
Skalitzer Straße: SPD, Linke, BSW und Volt ringen um Wählerstimmen in Kreuzberg
Christoph Soeder/dpa
W er steckt hinter Unf*ck Berlin? Seit Wochen tapezieren die lila-neongrünen Sticker die Stadt: die Eingangstür vom Penny, das Stoppschild am Kotti, den Bürgersteig vor der taz. Seit Sonntagmittag ist offiziell, wer hinter der Kampagne steht: Volt.
Mit ihrer Guerillataktik hat sich die Pro-Europa-Partei einen kleinen, aber feinen Vorsprung erkämpft. Denn Wahlplakate für die Abgeordnetenhauswahl am 20. September dürfen offiziell erst ab diesem Sonntag um 12 Uhr mittags hängen – erstmalig. Bislang begann das Plakatieren an Laternenmasten um Mitternacht. In diesem Jahr hat das Abgeordnetenhaus das Berliner Straßengesetz auf Antrag der Regierungskoalition aus CDU und SPD entsprechend geändert.










