Alepochori, Psatha und Zachouli: alle Bewohner und Touristen müssen diese und viele andere griechische Ortschaften und Dörfer rund 60 Kilometer westlich von Athen am Samstagabend verlassen. Auch rund 100 Kilometer weiter westlich brennt es, außerdem im Norden der Halbinsel Peloponnes.
Das Ministerium für Bürgerschutz hat in den Regionen entsprechende Warn- und Evakuierungs-SMS verschickt – falls jemand die dichten Rauchwolken noch nicht bemerkt hat.Zwangspause für Helfer aus der LuftFast ungebremst und mit rasender Geschwindigkeit breiteten sich die Flammen am Samstagnachmittag vorwiegend in der Region rund um das Dorf Porto Germeno aus, angefacht von starken Winden, die Löscharbeiten aus der Luft kaum zuließen. In den frühen Abendstunden konnten noch einige wenige Löschhubschrauber aufsteigen, weil der Wind sich etwas legte. Dann brach die Nacht herein – erneut Zwangspause für die Helfer aus der Luft. (Hier lesen Sie, warum Europa so wenig Löschflugzeuge hat.)
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