Nach unglaublichen 4,5 Jahren in der Abteilung Supply Chain Excellence freue ich mich heute, mitteilen zu dürfen, dass ich eine neue Herausforderung annehme und ab dem 1. September die Leitung des Bereichs Strategic Process Innovation übernehmen werde.
Was für eine Reise es war! 🙏Ich habe in dieser Zeit so unglaublich viel gelernt – über Prozesse, über Menschen, über mich selbst. Ich durfte mit einem außergewöhnlichen Team zusammenarbeiten, das jeden Tag aufs Neue alles gibt. Ihr wisst, wer ihr seid. DANKE. Von Herzen.Wenn Nutzer der Social-Media-Plattform LinkedIn von ihrem jüngsten Jobwechsel berichten, dann ist das immer eine große Sache, egal wie klein der Schritt auf der Karriereleiter sein mag. Die Posts haben einen typischen Stil, den künstliche Intelligenz leicht imitieren kann: Die oben zitierten Absätze hat das Sprachmodell Sonnet 4.6 geschrieben, nachdem der Autor dieses Textes es um einen »typischen KI-Post« eines Mittelmanagers gebeten hat.
Kampf gegen »KI-Slop«Wenn einem menschlichen LinkedIn-Nutzer solche Zeilen KI-generiert erscheinen, dann hat er seit Neuestem die Möglichkeit, dies der Plattform zu melden. Im Punktmenü am rechten oberen Rand jedes Posts gibt es dafür den Punkt »Scheint ein KI-Slop zu sein«. Das Stichwort »KI-Slop« beschreibt Inhalte, die von generativer KI erstellt wurden und qualitativ schlecht sind.







