Das Linda Blair Tierheim steht plötzlich im Fokus der Behörden: Am Freitag, dem 31. Juli 2026, durchsuchten Mitarbeiter zweier Ämter des Los Angeles County das südkalifornische Anwesen der Schauspielerin. Auslöser war ein gemeldeter Zwinger-Betrieb mit angeblich mehr als 100 Hunden. Das berichtete zuerst das US-Portal TMZ.

Für die Fans der heute 67-jährigen „Exorzist“-Ikone klingt das dramatisch – doch die Realität ist offenbar deutlich nüchterner. Weder wurde ein Tier beschlagnahmt, noch gab es Anzeichen von Misshandlung. Blair selbst gab sich gelassen und sprach von reinem „Papierkram“. Was steckt also wirklich hinter der Aktion, wer hat sie in Auftrag gegeben und warum geriet ausgerechnet eine engagierte Tierschützerin ins Visier?

Was auf dem Anwesen passierte

Das Anwesen wurde auf Grundlage eines sogenannten Inspektionsbeschlusses durchsucht. Es handelte sich um eine gemeinsame Aktion des Los Angeles County Department of Animal Care and Control (DACC) und des Department of Regional Planning. Das teilte die Behörde dem Magazin PEOPLE mit.

Ziel war es, das Grundstück auf Gebäude und Strukturen zu prüfen, die zu einem gemeldeten Zwinger-Betrieb mit mehr als 100 Hunden gehören. Der Beschluss erlaube den Behörden den rechtmäßigen Zugang zum Gelände, um die Einhaltung der County-Vorschriften zu überprüfen.