Das Finale der „Hearstopper“-Reihe handelt von queerer Liebe. Und davon, warum es sich lohnt, dafür kämpfen.
Happy End!
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Gibt es so etwas wie Seelenverwandtschaft? Wenn es nach den Freund*innen von Nick und Charlie geht, dann kommt die High-School-Romanze der beiden nah dran. Doch Nick und Charlie sind sich da im Finale der „Heartstopper“-Reihe nicht ganz so sicher. Während Rugbycaptain Nick kurz vor Unibeginn daran zweifelt, wer er eigentlich abseits von seiner Beziehung zu Charlie sein will, kämpft dieser mit einem wenig kommunikativen Nick und seiner eigenen Essstörung.
„Heartstopper“ fühlt sich an wie die wohligste warme Umarmung, die einem Netflix seit Langem beschert hat. Denn trotz aller Konflikte und Probleme für die beiden jungen Männer und ihre queeren Freund*innen ist sicher: Hier findet jede Person ihr Happy End. Auch im Finale springen und schweben die Gefühle von Nick und Charlie in Anlehnung an das Comic-Original als kleine illustrierte Herzen, Minifeuerwehr oder dunkle Schatten durch das Bild.







