Wer in der kommenden Woche mit dem Auto unterwegs ist, sollte besonders auf Geschwindigkeitsbegrenzungen achten: Vom 3. bis zum 9. August plant der europäische Verkehrspolizeiverband Roadpol die sogenannte Speedweek. Die Zahl der stationären und mobilen Blitzer soll deutlich erhöht werden.
Es ist bereits die zweite Aktion dieser Art in diesem Jahr. Anders als im April soll es diesmal allerdings keinen zentralen Schwerpunkttag geben.Die Aktion soll die Verkehrssicherheit erhöhen und auf die Risiken überhöhter Geschwindigkeit aufmerksam machen. Kontrolliert wird besonders auf Autobahnen, Landstraßen und an bekannten Unfallschwerpunkten sowie vor Kitas und Schulen oder Baustellen.Bayern, Saarland und Sachsen setzen ausIn Deutschland beteiligen sich 13 der 16 Länder an der Speedweek: Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen – Bayern, das Saarland und Sachsen hingegen nicht. Sachsen will zum Beginn des neuen Schuljahrs verstärkt blitzen. Das Saarland verweist auf eine ganzjährig hohe Kontrolldichte, auch Bayern führt regelmäßig Geschwindigkeitskontrollen durch. In der kommenden Woche müssen Autofahrer also auch in den Bundesländern, die nicht teilnehmen, mit Tempomessungen rechnen.












