Sie befinden sich hier:StartseiteGesellschaft„Es bestehen reale Gefahren“: Sicherheitsexperte über unkontrollierte Angriffe von KI-Modellen © Unsplash / allison saeng, [B]: TSP Tagesspiegel Plus Eine KI entdeckt eine Sicherheitslücke – und dringt selbstständig in fremde Systeme ein. Es hatte ihr schließlich niemand verboten. Cybersicherheitsexperte Dennis-Kenji Kipker über die Grenzen menschlicher Kontrolle. Stand: heute, 06:55 Uhr Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.Die eine KI stiehlt sich aus ihrem Labor und bricht bei einer fremden Firma ein. Eine andere KI versteckt Warnungen an ihresgleichen, dass Programmierer sie abschalten könnten und wie sie sich davor schützen kann. Kann die KI jetzt selbstständig denken, Herr Kipker?Wir sind geneigt, der KI menschliche Eigenschaften zuzuschreiben, aber das ist irreführend. Tatsächlich ist KI ein rein mathematisches Phänomen. Die KI hat keine Individualität und keine Psyche. Sie denkt auch nicht. Sie nutzt nur ihre Rechenkraft dazu, das ihr vorgegebene Ziel zu erreichen. Dies erweckt manchmal den Eindruck, als habe sie einen Selbsterhaltungstrieb. Eine Super-KI, die menschliche Gefühle und Emotionen versteht, erkennt und in Worte fassen kann – so weit ist die Forschung bisher nicht.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
„Es bestehen reale Gefahren“: Sicherheitsexperte über unkontrollierte Angriffe von KI-Modellen
Eine KI entdeckt eine Sicherheitslücke – und dringt selbstständig in fremde Systeme ein. Es hatte ihr schließlich niemand verboten. Cybersicherheitsexperte Dennis-Kenji Kipker über die Grenzen menschlicher Kontrolle.














