StartseiteUnternehmenHandel + Konsumgüter Handel: Edeka darf wohl weniger Tegut-Märkte übernehmen als geplant Die Supermarktkette Tegut soll verkauft werden. Den Großteil der Standorte will Edeka erwerben. Aber das Kartellamt hat Bedenken.
Tegut: Migros will die Marke aufgeben. Foto: Malin Wunderlich/dpaDüsseldorf. Der Lebensmittelhändler Edeka darf voraussichtlich nicht so viele Filialen der Supermarktkette Tegut übernehmen wie geplant. Nach vorläufiger Einschätzung des Bundeskartellamts könnte der Wettbewerb beeinträchtigt werden, weil Edeka in einigen Regionen eine zu starke Marktstellung bekäme. Das teilte ein Sprecher der Behörde auf Nachfrage mit.Migros hatte im März angekündigt, Tegut verkaufen zu wollen. Auch die Marke soll aufgegeben werden. Rund 200 Supermärkte der Kette will Edeka übernehmen. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Freigabe durch das Bundeskartellamt. Bei 38 der Filialen hat die Behörde allerdings Bedenken, dass der Marktanteil von Edeka dort nach einem Erwerb zu hoch wäre. Die Übernahme könne deshalb nicht in der geplanten Form genehmigt werden, sagte der Kartellamtssprecher.Edeka wurde dies in einem vorläufigen Entscheidungsentwurf mitgeteilt. Zuvor hatte die „Lebensmittel Zeitung“ darüber berichtet. Das Unternehmen teilte dazu lediglich mit: „Bitte haben Sie Verständnis, dass wir uns nicht äußern können, da es sich um ein laufendes Verfahren handelt.“ Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








