Quelle: dpa Berlin/Brandenburg
29. Juli 2026, 13:42 Uhr
Das Berliner LKA sieht die Observation eines Gefährders nicht als sicheres Mittel gegen einen Anschlag. (Archivfoto)
© Soeren Stache/dpa
Das Berliner LKA hat den Ablauf der Überwachung des späteren islamistischen Attentäters Abdul B. in Details geschildert. Am 12. Januar 2026 sei Abdul B. von der Polizei als Gefährder eingestuft worden, sagte LKA-Vizechef Stefan Redlich im Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses. Daraufhin habe sich auch das Gemeinsame Terrorismusabwehrzentrum GTAZ mit dem Fall befasst.










