PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsEine App macht den UnterschiedFrankreich-Urlaub rein elektrischStand: 16:16 UhrLesedauer: 5 MinutenMit Tempo und mit weit sichtbaren Infos an den schicken Displaysäulen kann man bei Electra in Frankreich ladenQuelle: SP-X/Mario HommenLange Urlaubsreisen mit dem E-Auto gelten vielen noch immer als Abenteuer. Doch über 4.000 Kilometer durch Frankreich zeigen: Mit der richtigen Strategie wird die Reise nicht nur entspannt, sondern oft auch überraschend günstig.SP-X/Köln/St. Malo. Für viele deutsche E-Autofahrer gilt der große Sommerurlaub noch immer als kleine Expedition. Ladestopps kosten Zeit, das Ladenetz im Ausland wirkt vielerorts weniger vertraut als zuhause und irgendwo im Hinterkopf schwingt dann doch noch die vergessen geglaubte Reichweitenangst mit. Hinzu kommen praktische Fragen: Reicht eine einzige App? Brauche ich zusätzlich eine Ladekarte? Und wird das Laden im Ausland womöglich teuer, kompliziert oder gar unmöglich?
Wir haben den Praxistest gewagt und sind mit einem Kia EV5 für zwei Wochen nach Frankreich gefahren. Am Ende standen rund 4.000 Kilometer auf dem Tacho.
In Deutschland müssen E-Autofahrer ihre Komfortzone eigentlich kaum noch verlassen. Wer beispielsweise die Mobility+-App nutzt, kann an den zahlreichen EnBW-Schnellladern vergleichsweise günstig Strom laden. Dank Roaming funktioniert das auch an vielen Säulen anderer Betreiber, wenn auch meist zu höheren Preisen. Sinnvoll ist außerdem eine Registrierung bei Discountern wie Lidl. Wer dort einkaufen geht, kann das Laden nebenbei und häufig zu attraktiven Konditionen erledigen.






