LF Projects stellt das Model Context Protocols (MCP) auf eine komplett zustandslose Kommunikation um. Mit der neuen Version, die heute erscheinen soll, entfallen Sessions und Handshakes zur Initialisierung. Auf diese Weise lassen sich Server wie herkömmliche HTTP-Dienste betreiben.

Durch den Wegfall des initialize-Handshakes und der zurückgegebenen Mcp-Session-Id lassen sich Anfragen nun unabhängig von dedizierten Serverinstanzen behandeln, um beispielsweise die Last einfacher durch ein Round-Robin-Verfahren auf mehrere zu verteilen. Der Kommunikations-Overhead, wie die Protokollversion oder die Fähigkeiten des Clients, muss nun bei jeder Anfrage in einem _meta-Feld übertragen werden, während Clients die Server-Fähigkeiten bei Bedarf jederzeit über die neue Methode server/discover abfragen können.

Im neuen Verfahren muss der Server keine Sessions mehr verwalten.

(Bild: LF Projects/MCP)

Derzeit sieht der Handshake wie folgt aus: