Sie befinden sich hier:StartseitePolitik„Die SPD muss die CDU weiter treiben“: SPD-Spitzenpolitiker wollen Millionäre stärker zur Kasse bitten © [M] TSP/Bettina Seuffert, Material: IMAGO, magnific Tagesspiegel Plus Exklusiv Tim Klüssendorf hat Reformen bei der Vermögen- und Erbschaftsteuer zu Schlüsselthemen für die SPD erklärt. In den Ländern begrüßt man das. Ein Spitzenkandidat schlägt nun eine einprozentige Vermögensteuer vor. Stand: heute, 14:03 Uhr Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.Die SPD-Bundesspitze erhält für ihre Reformankündigungen bei der Besteuerung von hohen Vermögen Zuspruch aus den Ländern. „Wer sein Geld mit Arbeit verdient, zahlt oft hohe Steuern, wer von Vermögen oder Kapitalerträgen lebt, wird häufig steuerlich begünstigt“, sagte Jochen Ott, SPD-Fraktionschef in NRW, dem Tagesspiegel. Er hält das für ungerecht. „Das untergräbt das Vertrauen in den Staat und das können wir uns schlicht nicht leisten – im wahrsten Sinne des Wortes.“showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
„Die SPD muss die CDU weiter treiben“: SPD-Spitzenpolitiker wollen Millionäre stärker zur Kasse bitten
Tim Klüssendorf hat Reformen bei der Vermögen- und Erbschaftsteuer zu Schlüsselthemen für die SPD erklärt. In den Ländern begrüßt man das. Ein Spitzenkandidat schlägt nun eine einprozentige Vermögensteuer vor.






