Quelle: dpa Bayern

28. Juli 2026, 13:19 Uhr

Mit einer Bewährungsstrafe ist ein Prozess um ein gefälschtes Plagiat zu Ende gegangen. (Archiv)

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In einem Berufungsprozess um einen aus Rache konstruierten Plagiatsvorwurf hat das Landgericht München I den Angeklagten zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Taten wie Betrug, Verleumdung und Urkundenfälschung lastete die Strafkammer dem 72-jährigen Mediziner an, der nach Überzeugung des Gerichts den Leiter der Münchner Rechtsmedizin, Matthias Graw, diskreditieren wollte. Zudem muss der Verurteilte eine Schadenswiedergutmachung an das Opfer zahlen - in beträchtlicher Höhe.