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Geldanlage: „KI ist für China so etwas wie eine Lebensversicherung“ China flutet die Märkte mit Waren. Welcher Plan dahintersteckt und vor welchen Problemen die Führung in Peking steht, erklärt Carsten Roemheld vom Investmenthaus Fidelity.
Kapitalmarktstratege Carsten Roemheld: „Wir sollten nicht nur auf China schauen, sondern auf den gesamten asiatischen Markt.“ Foto: Fidelity InternationalMünchen. Ein Wirtschaftswachstum von 4,3 Prozent wäre für Deutschland inzwischen außergewöhnlich hoch, in China wird dieser Wert eher als Stagnation verstanden. Denn die Regierung in Peking plant mit mehr. Vor der Pandemie war ein Zuwachs von mehr als sechs Prozent üblich, waren zweistellige Raten möglich – zumindest nach den Angaben der dortigen Behörden.Carsten Roemheld verwundert dieses verhältnismäßig schwache Wachstum im Handelsblatt-Podcast Invest nicht. Der Kapitalmarktstratege von der Investmentgesellschaft Fidelity International sieht darin eher so etwas wie eine Verschnaufpause. Die nach den USA zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt hat nach seinem Dafürhalten einige Probleme, aber auf der anderen Seite gut vorgesorgt, um in vielen Branchen an die Weltspitze zu kommen.Invest Handelsraum Asien: „Das wird alles unter chinesischer Führung ablaufen“ 22.07.2026








