Suri Noelle, 20, Studentin und frühere Cruise, setzt die Reihe der von ihren Hollywood-Vätern entfremdeten Töchter fort. Wie das US-Magazin People berichtete, hat die Tochter der Schauspieler Tom Cruise, 64, und Katie Holmes, 47, den Nachnamen ihres Vaters abgelegt und durch den Zweitnamen ihrer Mutter ersetzt. Das gehe aus einem Wählerverzeichnis von 2024 hervor, das jetzt erst bekannt wurde. Den Namen Suri Noelle hatte sie im selben Jahr bereits bei ihrem Abitur benutzt. Noelle wurde 2006 geboren, in dem Jahr heirateten ihre Eltern Cruise und Holmes auch, 2012 ließen sie sich scheiden. Noelle hält sich aus der Öffentlichkeit größtenteils zurück. 2024 sagte ihre Mutter in einem Interview über sie: „Natürlich werde ich die Nähe vermissen, aber ich bin wirklich stolz auf sie und ich bin glücklich.“ Die Nachricht ihrer Namensänderung kam nur wenige Tage, nachdem auch Vivienne Marcheline Jolie, 18, rechtliche Schritte unternommen hat, den Namen ihres Vaters Brad Pitt abzulegen. So wie es zwei ihrer Geschwister bereits getan haben. Richard Shotwell/Invision/dpaSean Astin, 55, „Der Herr der Ringe“-Schauspieler, hat als Frodos bester Kumpel nicht allzu viel verdient. „Es gab eine Diskrepanz zwischen der Aufmerksamkeit, die ich bekam, und dem Geld, das wir hatten“, sagte Astin im Interview mit dem Guardian über seine Zeit als Schauspieler in den ersten drei großen „Der Herr der Ringe“-Filmen von 2001 bis 2003. „Tatsächlich musste ich mein Haus verkaufen, weil ich für die Trilogie eine so geringe Summe ausgehandelt hatte.“ In der US-Radiosendung „Jim and Sam Show“ hatte er bereits verraten, dass er pro Film 75 000 Dollar, umgerechnet knapp 66 000 Euro, bekommen habe. Astin spielte den Hobbit Samweis Gamdschie, den besten Freund von Frodo Beutlin, verkörpert von Elijah Wood, heute 45. Auch Wood sagte schon 2025, die Gehälter seien damals „nicht enorm“ gewesen. Die „Der Herr der Ringe“-Trilogie von Regisseur Peter Jackson gehört zu den erfolgreichsten Produktionen der Geschichte. Die Filme spielten zusammen knapp drei Milliarden US-Dollar ein. Charles Sykes/Invision/AP/dpaCarly Simon, 83, Sängerin, hat Parkinson. Die Diagnose machte sie selbst in einer Mitteilung öffentlich, aus der mehrere US-Medien zitieren. „Die Wahrheit ist, dass ich dabei bin zu lernen, wie man mit der Parkinson-Krankheit lebt“, heißt es demnach darin. „Es hat ein bisschen gedauert, bis ich die Diagnose verstanden habe, mich angepasst und entschieden habe, wie viel ich dazu öffentlich sagen möchte.“ Zudem sei sie auch noch wegen einer Art Hautkrebs operiert worden. Es gehe ihr den Umständen entsprechend gut, jeder Tag sei anders, mal besser, mal schlechter. „Aber ich habe nicht aufgehört zu leben und ich habe nicht aufgehört zu arbeiten.“ Simon feierte in den Siebzigerjahren ihren größten Erfolg mit dem Song „You’re So Vain“, in dem sie über jemanden singt, der so eingebildet ist, dass er womöglich glaubt, das Stück würde von ihm handeln. Sie verriet später, der Text beziehe sich zumindest teilweise auf ihren Ex-Freund, den Schauspieler Warren Beatty. Christoph Soeder/dpaTom Holland, 30, Schauspieler, würde jetzt nicht jeden seiner Filme inbrünstig empfehlen. Manchmal werbe man als Schauspieler für Filme, „auf die man wirklich stolz ist“, sagte er im „Dish Podcast“. „Dann ist das wirklich einfach, denn wenn man gefragt wird, warum die Leute sich diesen Film ansehen sollten, dann lügt man niemanden an.“ Das sei ihm nicht immer so gegangen. „Ich hatte Erlebnisse, da haben mich Leute gefragt: ‚Warum sollte man den Film schauen?‘ Und ich dachte mir im Hinterkopf: ‚Sollte man nicht, er ist scheiße‘“, sagte er und lachte. Die Promo-Tour seiner aktuellen Filme „Die Odyssee“ und „Spider-Man: Brand New Day“ falle aber nicht in diese Kategorie. Auf beide sei er „superstolz“.