Die Argumente sind ausgetauscht. Die Streitparteien wenden
sich voneinander ab. So könnte man den Stand der aktuellen Geschlechterdebatten
umreißen, wie sie an Küchentischen und in Feuilletons geführt werden. Die unauflösbare
Formel, die den Konflikt zusammenfasst: Männer wollen Frauen, die es nicht mehr
gibt, und Frauen wollen Männer, die es noch nicht gibt. Na, dann halt nicht.






