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Steffen Bilger: Auf den neuen Verkehrsminister warten drei große Probleme Steffen Bilger bekommt schon vor seiner Vereidigung Druck vom Kanzler. Ihm muss in kürzester Zeit gelingen, wofür sein Vorgänger laut Insidern ein ganzes Jahr gebraucht hat.

Steffen Bilger: Der CDU-Politiker soll neuer Verkehrsminister werden. Foto: Michael Kappeler/dpaDitzingen, Berlin, Düsseldorf. Steffen Bilger fährt mit dem Auto vor. Neuerdings ist das quasi Teil seines Jobs. Denn der Baden-Württemberger soll neuer Bundesverkehrsminister werden, wie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) angekündigt hat.Am Montagmittag ist er aber noch ohne Ministeramt unterwegs. In seinem Wahlkreis in Ditzingen besucht er mit Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) den Spezialmaschinenbauer Trumpf.Seine neuen Aufgaben werden um einiges komplizierter sein. Denn die Verkehrsinfrastruktur auf Straße, Schiene und Wasserwegen ist marode und die Erneuerung stockt seit Jahren. Noch bevor Bilger vom Bundespräsidenten ernannt oder gar im Bundestag vereidigt ist, formuliert Merz hohe Erwartungen: Bilger solle dafür sorgen, dass die deutsche Infrastruktur „schneller und besser werde“, sagt der Kanzler am Montagmittag bei einer Pressekonferenz. Nur so lasse sich die „enorme Schuldenaufnahme“ rechtfertigen, die die Regierung in ihrem Sondervermögen beschlossen hat.Konkret wird Bilger mit drei Problemen kämpfen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt