PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsVanlife wird smarterFahrbericht: Mercedes Marco PoloStand: 11:06 UhrLesedauer: 5 MinutenEin Bett am Kornfeld: Der Marco Polo eignet sich bestens fürs Stargazing – hier etwa in der UckermarkQuelle: MercedesWohnlicher, praktischer – und natürlich ziemlich smart: Mit der jüngsten Überarbeitung des Marco Polo hat Mercedes das Reisemobil nicht neu erfunden. Aber an vielen Details gefeilt. Was das gebracht hat, haben wir beim Glamping in der Uckermark ausprobiert.SP-X/Berlin. Der Marco Polo ist seit seiner Erstauflage im Jahr 1984 zum echten Weltenbummler avanciert. In mehr als 30 europäischen Ländern ist er ebenso zu haben wie etwa in Japan. Seine Besitzer haben mit ihm so ziemlich den ganzen Globus bereist. Er ist einer der Vorzeige-Protagonisten von Vanlife, also der Möglichkeit, mit dem rollenden Zuhause zumindest auf Zeit die schönsten Flecken des Planeten zu bewohnen. Und das gerne auch luxuriös und nobel – Stichwort Glamping. Dazu eignet sich das in Spanien gebaute und jetzt nicht mehr von Westfalia, sondern im Werk Ludwigsfelde ausgebaute Freizeitmobil auf Basis der aktuellen V-Klasse bestens. Schon durch seinen Einstiegspreis von rund 80.000 Euro ist die Klientel auf finanziell eher solide aufgestellte Menschen limitiert. Komplett mit allen feinen Extras ausgestattete Versionen mit dem stärksten Antrieb kosten gerne 120.000 Euro.
Fahrbericht: Mercedes Marco Polo - WELT
Wohnlicher, praktischer – und natürlich ziemlich smart: Mit der jüngsten Überarbeitung des Marco Polo hat Mercedes das Reisemobil nicht neu erfunden. Aber an vielen Details gefeilt. Was das gebracht hat, haben wir beim Glamping in der Uckermark ausprobiert.






