PfadnavigationHomeRegionalesMecklenburg-VorpommernSchwesig zum CSD-Angriff: «Ich bin zutiefst erschüttert»Stand: 14:38 UhrMecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig (SPD) hat den Angriff am Rande des Berliner CSD verurteilt. (Archivbild)Quelle: Jens Büttner/dpaHass und Gewalt dürften niemals gewinnen, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin. Ihre Stellvertreterin sprach von einem «Tag der Trauer und des Innehaltens».Nach dem tödlichen Angriff am Rande des Berliner CSD hat sich Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) betroffen gezeigt. «Mein Mitgefühl gilt der Familie der getöteten Frau und allen Verletzten. Ich bin zutiefst erschüttert», heißt es in einem Beitrag auf ihrem Instagram-Profil. «Wer das getan hat, muss gefasst werden und mit der vollen Härte unseres Rechtsstaats rechnen», teilte Schwesig mit. Hass und Gewalt dürften niemals gewinnen.Auch die stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes, Simone Oldenburg (Linke), verurteilte den Angriff. Dieser müsse aufgeklärt und geahndet werden. Bildungsministerin Oldenburg teilte weiter mit: «Heute ist ein Tag der Trauer und des Innehaltens. Er führt uns schmerzlich vor Augen, dass unser Kampf weitergehen muss.» Sie wolle sich dafür einsetzen, dass alle Menschen frei und sicher leben könnten.Der Berliner Christopher Street Day ist am Samstagabend abgebrochen worden, nachdem ein Van am Rande der Großveranstaltung mehr als ein Dutzend Passanten angefahren hatte. Mindestens eine Frau wurde getötet. 29 wurden verletzt oder schwerstverletzt. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sprach von einem Terroranschlag. Der Verdächtige, der der islamistischen Szene zugerechnet wird, ist auf der Flucht.dpa-infocom GmbH
Schwesig zum CSD-Angriff: «Ich bin zutiefst erschüttert» - WELT
Hass und Gewalt dürften niemals gewinnen, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin. Ihre Stellvertreterin sprach von einem «Tag der Trauer und des Innehaltens».











