Stand: 26.07.2026 • 14:10 Uhr

Nach zwei Nächten ohne US-Angriffe keimt in Teheran Hoffnung auf. Doch Inflation, wirtschaftliche Not und die Angst vor einer neuen Eskalation prägen weiter den Alltag der Menschen.

Zwei Nächte in Folge haben die USA keine Angriffe mehr auf Iran geflogen. In der Hauptstadt Teheran sorgt das für Erleichterung. "Niemand will Krieg in seinem eigenen Land", sagt der 40-jährige Mohammad, der einen Kiosk im Westen der Hauptstadt betreibt. "Ich bin froh, dass das Kämpfen aufgehört hat."

13 Nächte in Folge hatte das amerikanische Militär Luftangriffe auf Iran geflogen, mit dem erklärten Ziel, Irans militärische Fähigkeiten um die Straße von Hormus zu zerstören, sodass Iran die Schifffahrt durch die Meerenge nicht mehr bedrohen könnte.

Pause oder Zeichen für Verhandlung?