PfadnavigationHomeRegionalesNordrhein-WestfalenNRW-Innenminister zu Angriff bei CSD: Freiheit verteidigenStand: 09:57 UhrDer Vorfall schockiert bundesweit.Quelle: Sebastian Gollnow/dpaBei einem tödlichen Angriff am Rande des CSD in Berlin rückt ein islamistischer Hintergrund in den Fokus. NRW-Innenminister Reul mahnt, man dürfe sich die Freiheit nicht von Terroristen nehmen lassen.Nach dem tödlichen Angriff eines Autofahrers am Rande des Berliner CSD hat Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul vor islamistischen Einzeltätern gewarnt. «Der mutmaßliche Anschlag beim Christopher Street Day in Berlin macht erneut deutlich, welche Gefahr von islamistischen Einzeltätern ausgeht - Menschen, die ohne Vorwarnung losziehen und Anschläge begehen», sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur.Am Rande der Großveranstaltung fuhr ein Auto in eine Menschenmenge, mindestens eine Frau wurde getötet. Weitere 16 Menschen wurden verletzt, mehrere davon lebensbedrohlich. Der Fahrer floh. Die Polizei sucht einen Tatverdächtigen, der der islamistischen Szene in Berlin zugerechnet wird. Ermittelt wird «aufgrund des Verdachts eines Anschlags».Der NRW-Minister kündigte als Konsequenz an: «Wir werden aktuell die Polizei im Land für die laufenden und anstehenden Veranstaltungen und Feste noch einmal sensibilisieren.» Er vertraue darauf, dass die Ermittlungsbehörden in Berlin alles tun, um den Täter zu fassen. «Gleichzeitig ist klar: Wir dürfen uns unsere Freiheit, unser öffentliches Leben und unsere Feste nicht von Terroristen nehmen lassen. Genau das wäre ihr Ziel - und genau das werden wir nicht zulassen», betonte Reul.dpa-infocom GmbH
NRW-Innenminister zu Angriff bei CSD: Freiheit verteidigen - WELT
Bei einem tödlichen Angriff am Rande des CSD in Berlin rückt ein islamistischer Hintergrund in den Fokus. NRW-Innenminister Reul mahnt, man dürfe sich die Freiheit nicht von Terroristen nehmen lassen.












