PfadnavigationHomeRegionalesHamburgBauprojekt AltonaSo verlief die Sprengung der alten EisenbahnbrückeStand: 07:54 UhrEine Staubwolke steigt nach der Sprengung einer Eisenbahnbrücke in der Nähe des S-Bahnhofs Diebsteich aufQuelle: Marcus Golejewski/dpaDie Bahn sprengt in Hamburg-Altona eine 540-Tonnen-Brücke und schafft Platz für neue Gleise – der Fernbahnhof rückt an den Diebsteich. Anwohner erleben einen kurzen Stillstand, bevor der Verkehr in veränderter Form zurückkehrt.Die Deutsche Bahn hat am Sonnabend in Hamburg-Altona eine Eisenbahnbrücke gesprengt. Nach Angaben des Bahn-Projektleiters verlief alles nach Plan. Die Sprengung des Kreuzungsbauwerks Langenfelde war Teil der Arbeiten zur Verlegung des Fernbahnhofs Altona an den Diebsteich.Die 1930 gebaute rund 540 Tonnen schwere Brücke in der Nähe der S-Bahnstation Diebsteich musste weichen, um Platz für eine neue Gleisführung zu schaffen. Bislang führten zwei Fern- und Regionalbahngleise über das gut 100 Meter lange und 10 Meter breite Bauwerk, fünf Gleise verliefen darunter.Lesen Sie auchDie Brücke wurde mittels sogenannter Schneidladungen zum Einsturz gebracht, die unter anderem an den Brückenstützen angebracht waren. Zuvor war der Bereich weiträumig abgesperrt und der S-Bahnverkehr unterbrochen worden. Auch der Friedhof Diebsteich blieb aus Sicherheitsgründen am Samstag geschlossen.lno/jlau
Bauprojekt Altona: So verlief die Sprengung der alten Eisenbahnbrücke - WELT
Die Bahn sprengt in Hamburg-Altona eine 540-Tonnen-Brücke und schafft Platz für neue Gleise – der Fernbahnhof rückt an den Diebsteich. Anwohner erleben einen kurzen Stillstand, bevor der Verkehr in veränderter Form zurückkehrt.







