Seit gut vier Jahren gehören Rafaela Heidemann, 53, und Gabriele Reisenwedel, 71, zum Vorstand des Münchner Kinderschutzbundes. Heidemann ist Rechtsanwältin und führt eine kleine Kanzlei, Reisenwedel ist Erzieherin, Sozialpädagogin und promovierte Kunsthistorikerin im Ruhestand, 23 Jahre leitete sie das Kinder-Tageszentrum KITZ vom Kinderschutzbund. Seit gut zwei Jahren beschäftigen sich die beiden Frauen und ihre Vorstandskollegen mit einem Mammutprojekt: eine eigene Einrichtung für Kinder und Jugendliche, die wegen einer Gefährdungslage aus ihren Herkunftsfamilien genommen werden, – eine, in der sie langfristig bleiben können.Es ist nicht nur das aktuell umfangreichste Projekt, das der Münchner Kinderschutzbund umsetzt, sondern auch das größte für das Spendenhilfswerk der Süddeutschen Zeitung. Denn SZ Gute Werke fördert das Vorhaben mit 5,85 Millionen Euro. Spätestens im Sommer 2028 sollen die ersten Kinder einziehen können. Warum es das „SZ Gute Werke Haus“ ohne diese große Summe aus Spenden der SZ-Leserinnen und -Leser nicht geben könnte und wieso die Einrichtung so dringend notwendig ist.SZ: Was genau ist unter einer Kindeswohlgefährdung zu verstehen, die dazu führt, dass das Jugendamt das Kind aus der Herkunftsfamilie nimmt?Reisenwedel: Da gibt es ganz unterschiedliche Fälle. Meistens ist es so, dass die Eltern oder Sorgeberechtigten wegen fehlender Kompetenzen oder Krankheiten nicht in der Lage sind, sich dauerhaft um ihre Kinder zu kümmern. Ich erinnere mich zum Beispiel an zwei Kinder, die wurden am Bahnhof auf der Straße aufgegriffen. Zwei und vier waren sie, eines war fast verhungert und musste in der Klinik ernährt werden.Hier in München?Reisenwedel: Ja, hier bei uns in München. Zunächst wusste nicht einmal jemand, wer die Eltern sind.Aber das ist schon ein Extremfall, oder?Heidemann: Nein, leider nicht. Wir hatten auch ein Kind, das während der Pandemie bei einer unerlaubten Corona-Party gefunden wurde. Zwei Jahre war es alt, saß im Kinderbett – darin waren ein Messer, Drogen und Alkohol versteckt. Da hat die Polizei klar entschieden: Die Corona-Party lösen wir auf, und das Kind nehmen wir auch mit. Dann muss erstmal Grundlegendes geklärt werden: Fehlt dem Kind etwas? Was hat es möglicherweise für Traumata? Oder andere psychische Wunden? Was braucht das Kind am dringendsten? Was passiert jetzt mit ihm oder ihr?Und was ist mit den Kindern, von denen Sie erzählten, geschehen?Reisenwedel: Sie kamen in unser Kinderschutzhaus. Das ist unsere Erstaufnahme-Einrichtung für Kinder, die das Münchner Jugendamt oder die Jugendämter aus den umliegenden Landkreisen in Obhut genommen haben. Solche Einrichtungen gibt es von unterschiedlichen Trägern. Bei uns sind die Kinder zwei bis 14 Jahre alt, und alle kommen aus extremen Situationen.Inobhutnahmen:Wenn Kinder aus Familien geholt werdenEs passiert allein in München im Durchschnitt zwei Mal jeden Tag: Das Jugendamt nimmt Kinder und Jugendliche in Obhut - weil ihnen von den Eltern Gefahr droht. Wie entscheidet man über das Leben eines jungen Menschen?Gibt es auch Pflegeeltern, bei denen die Kinder unterkommen könnten?Reisenwedel: Die sind mit solch schwierigen Fällen in der Regel überfordert.Was sind denn die Gründe, warum es in der ursprünglichen Familie nicht klappt?Reisenwedel: Die Situationen sind alle extrem, das haben sie gemeinsam. Aber darüber hinaus sind sie völlig verschieden. Es gibt psychisch kranke Eltern, bei denen das Familiengericht entscheidet, dass sie weder die Verantwortung für sich selbst tragen können noch für das Kind. So entscheidet das Gericht auch oft bei alkohol- oder drogenabhängigen Eltern – manchmal mit dem Zusatz, dass man nach einem erfolgreichen Entzug und beispielsweise einer dreijährigen Abstinenz über eine Rückführung des Kindes in die Familie nachdenken könne. Wichtig ist mir hier der Punkt: Die Kinder werden den Eltern nicht einfach „weggenommen“, sondern man bemüht sich sehr, den Kontakt zwischen ihnen weiterhin zu ermöglichen – soweit dieser das Kindeswohl nicht gefährdet – und die Familien zu unterstützen.So soll das „SZ Gute Werke Haus“ in Laim nach den derzeitigen Plänen der Architekten einmal aussehen. Visualisierung: Pretz ArchitekturSolche Rückführungen sind allerdings immer häufiger nicht möglich. Was sind die Gründe für diese Entwicklung?Heidemann: Das lässt sich nicht auf nur eine Ursache zurückführen, sondern die Gründe sind oft vielschichtig.Reisenwedel: Allgemein kann man sagen, dass die Fälle, in denen die Kinder aus extrem schwierigen Situationen kommen, zunehmen. Das spiegelt sich wider in der geringen Zahl der Rückführungen.Also sollten dem Bedarf nach eigentlich mehr Kinder aus ihren Herkunftsfamilien genommen werden?Reisenwedel: Ich wünsche mir nicht mehr Inobhutnahmen, aber dass das Jugendamt genau und im Sinne der Kinder hinschaut und dort, wo es nötig ist, entsprechend handelt. Die Eltern können auch zunächst eine ambulante Begleitung bekommen, damit es hoffentlich erst gar nicht zu einer Inobhutnahme kommen muss. In die Familie kommt dann jeden Tag eine Fachkraft und begleitet sie, oft über Wochen hinweg, um überhaupt mal schauen zu können: Was braucht die Familie?Heidemann: Leider werden die Fälle oft komplexer, je länger gewartet wird. Dann ist es häufig schwieriger und langwieriger, die Familien zu begleiten und die Probleme zu lösen.Reisenwedel: Wir hatten zum Beispiel Geschwister, zwei und vier Jahre alt. Da kam die Polizei, verständigt durch die Nachbarschaft, weil sie die Kinder immer weinen hörten. Diese Kinder lagen jedes in seinem Bett in getrennten Zimmern, sie hatten ihr Bett noch nie verlassen.Noch nie verlassen? Wie meinen Sie das?Reisenwedel: Der Windelhaufen von jedem der Kinder lag im Zimmer. Sie konnten nicht essen, nicht sitzen, nicht stehen – sie konnten gar nichts. Solchen Eltern wird natürlich dauerhaft das Sorgerecht entzogen, da ist nichts mehr mit Rückführungsplänen.Heidemann: Die beiden Schwestern kannten sich nicht einmal.Reisenwedel: Die Eltern haben überhaupt nicht verstanden, warum man ihnen die Kinder wegnimmt. Sie waren der Meinung, sie haben sie gut erzogen. Da muss man dann sagen: Es fehlt jegliche Erziehungskompetenz.Wie kann es dazu kommen, dass so lange niemand von den Zuständen, in denen die zwei Mädchen leben mussten, mitbekommen hat? Die Größere war schließlich schon vier.Heidemann: Wenn die Kinder noch nie beim Kinderarzt waren, in keiner Kita angemeldet sind, nicht in den Kindergarten gehen, dann bekommt auch niemand mit, dass sie zu den U-Untersuchungen nicht kommen oder regelmäßig im Morgenkreis fehlen und in einem desolaten Zustand sind.Reisenwedel: Ich erinnere mich an einen weiteren Fall, da waren es drei Kinder, die das Haus nie verlassen durften, ebenso wenig wie die Mutter. Solche Sachen kommen leider vor, ja.Umso besser, wenn sie dann erst einmal in Einrichtungen wie dem Kinderschutzhaus untergebracht sind.Reisenwedel: Im Grunde schon, natürlich. Die Idee bei einer Inobhutnahme ist, dass die Kinder maximal sechs Monate in der Erstaufnahme-Einrichtung bleiben. Während dieser Zeit wird geschaut, wie es individuell weitergehen kann. Im Kinderschutzhaus ist für die Kinder also immer klar: Hier muss ich wieder weg.Heidemann: Beziehungsabbrüche sind Gift für die Entwicklung eines jeden Kindes.Die relativ kurze Verweildauer soll also genau das verhindern: Dass die Kinder enge Bindungen aufbauen, die dann schon bald wieder abgebrochen werden müssen?Reisenwedel: Genau. Allerdings klappt das mit den maximal sechs Monaten so gut wie nie. Ein Jahr oder noch länger, das ist eher realistisch.Nummer gegen Kummer:„Die Fälle sind heute krasser“Warum das Bedürfnis nach Telefonberatung steigt, obwohl sich Kinder mit ihren Eltern immer besser verstehen – und was die Ehrenamtlichen am Hörer machen, wenn jemand von Suizidgedanken erzählt.Das heißt, es gibt zu wenige Anschlusseinrichtungen, sonst würde die Vermittlung schneller gehen?Reisenwedel: Es gibt tolle Einrichtungen, auch große Häuser. Aber es gibt in München zu wenig freie Plätze. Und nicht überall werden Kinder mit größeren und besonderen Problemen aufgenommen. Wir hatten gerade erst ein Kind sehr lange im Kinderschutzhaus. Es ist kognitiv eingeschränkt und braucht deshalb viel Aufmerksamkeit und Begleitung. Leider haben wir keinen freien heilpädagogischen Platz finden können.Heidemann: Es musste erst ein Platz in einer anderen Einrichtung frei werden, das hat zwei Jahre gedauert. Da denke ich mir: So darf’s doch eigentlich nicht sein.Reisenwedel: Deshalb möchten wir mit dem „SZ Gute Werke Haus“ eine heilpädagogische Langzeiteinrichtung eröffnen und damit zwölf zusätzliche Plätze schaffen für Kinder, die in Obhut genommen worden sind.Bei der Lage, die Sie schildern: Sind da zwölf Plätze nicht so etwas wie ein Tropfen auf dem heißen Stein?Reisenwedel: Ausreichend ist das natürlich nicht, aber es sind zwölf Kinder mehr, denen wir eine Chance bieten können.So positiv dieser Aspekt auch ist, Sie lindern lediglich ein Symptom – das Leiden der Kinder. Haben Sie Ideen, wie man das Problem weiter an der Wurzel anpacken könnte?Reisenwedel: Gute Präventionsmaßnahmen helfen, also beispielsweise Beratung, gute Kitas oder Ganztagsbetreuung. Ganz vermeiden lassen sich solche Fälle aber leider nie. Das ist keine Erscheinung einer speziellen sozialen Schicht. Sondern es zieht sich quer durch unsere Gesellschaft.Es gibt also auch vermögende Eltern, die es sich leisten könnten, durch Haushaltshilfen, Nannys oder privat bezahlte psychotherapeutische Begleitung Unterstützung zu bekommen, und trotzdem überfordert sind?Heidemann und Reisenwedel (gleichzeitig): Ja.Reisenwedel: Weil das eine persönliche Haltung ist. Es geht auch um das Gefühl von Macht den Kindern gegenüber, das die Eltern dann ausleben.Heidemann: Und das möchte ich wirklich betonen: Kindeswohlgefährdungen sind nichts, was durch irgendwelche Migrations- und Fluchtbewegungen entstanden ist. Es passiert genau so in deutschen Familien.Wann haben Sie beim Kinderschutzbund zum ersten Mal über die Idee für eine solch langfristige Einrichtung gesprochen?Reisenwedel: Es liegt bestimmt schon zehn Jahre oder noch länger zurück, dass die Leitung des Kinderschutzhauses, Andrea Wimmer, die Idee zum ersten Mal erwähnte.Heidemann: Aber der Kinderschutzbund hatte für ein solch großes Projekt einfach nicht die notwendige Finanzdecke.Weil Sie wahrscheinlich ganz schön in Vorleistung gehen müssen?Heidemann: Genau. Erst, wenn das erste Kind hier einzieht, werden die Kosten von der Stadt oder vom Jugendamt übernommen. Bis dahin kommt der Träger für die Vorlaufkosten auf. Das war für uns nicht stemmbar. Deshalb haben wir dann irgendwann gedacht: Wir versuchen es jetzt einfach, wir fragen bei SZ Gute Werke an und stellen ihnen das Konzept vor.Das war 2024, da hatten Sie das Haus mitsamt Garten, in dem wir gerade stehen und wo die Einrichtung entstehen soll, schon ausfindig gemacht.Heidemann: Wir haben richtig viel Glück, dass wir einen solch netten Verkäufer haben. Er war sehr angetan von der Idee und hat deshalb extra ein halbes Jahr gewartet, bis wir wussten, ob und wie wir es finanzieren können – obwohl es noch einen anderen möglichen Käufer gegeben hätte. Und er hat uns auch noch eine großzügige Spende für Musikinstrumente überlassen.Hinter dem Bestandsgebäude erstreckt sich ein Garten, noch mit Wildwuchs. Robert HaasWenn die Arbeiten abgeschlossen sind, soll das Haus einmal so aussehen. Visualisierung: Pretz ArchitekturDer ursprüngliche Plan sah vor, das Bestandshaus umzubauen. Jetzt müssen Sie es abreißen und komplett neu bauen. Warum?Heidemann: Leider haben wir bei den ersten Abtragungsarbeiten festgestellt, dass ein Baum im Vorgarten in die Gemäuer hinein wurzelt. So hätten wir niemals für saubere und trockene Räume im Keller sorgen können. Das ist aber unglaublich wichtig, denn genau dort sollen Spiel- und Tobeflächen sein. Hinzu kam dann noch ein Asbestfund.Klingt ärgerlich.Heidemann: Ja, aber erfreulicherweise ist ein großer Teil der ursprünglichen Planungskosten in die neue Planung eingeflossen. Die Außenmaße des Hauses bleiben ja gleich. Das heißt, die Architektin konnte auf das schon Erarbeitete zurückgreifen.Beim Abtragen einer Wand im Keller fand man das Wurzelwerk, das es bereits durch die Gemäuer hindurch geschafft hat. Robert HaasGar nicht ärgerlich ist hingegen die ruhige Lage in Laim, oder?Reisenwedel: Ja. In der näheren Umgebung sind gleich mehrere andere Einrichtungen für Kinder, auch unser Kinderschutzhaus. Da können sich die Fachkräfte schnell untereinander austauschen, die Wege sind kurz.Sie sagten, dass es vor allem an heilpädagogischen Plätzen mangelt. Wird es im SZ Gute Werke Haus also ausschließlich solche Plätze geben?Reisenwedel: Sozialpädagogische und heilpädagogische. Oft sind es schwer traumatisierte Kinder, die keine direkte kognitive oder körperliche Beeinträchtigung haben, aber zum Beispiel nicht reden. Aufgrund ihrer Erfahrungen haben sie einfach aufgehört, mit der Welt zu kommunizieren – sie sprechen nicht, obwohl sie es theoretisch könnten.Und wie wird der Alltag für die Kinder und Jugendlichen aussehen?Heidemann: Die Kinder sollen hier nach Hause kommen wie in einer Familie: Da riecht’s nach Essen, da sieht’s aus wie in jeder anderen Küche, da kann man auch mal mitkochen mit der Hauswirtschafterin. Wir möchten zwei große Esstische, an denen beide Gruppen gemeinsam essen können.Je nach Alter kommen die Kinder in die eine oder andere Gruppe?Reisenwedel: Auch, aber nicht nur. Bei Kindern mit kognitiven Einschränkungen ist das Lebensalter nicht das Entwicklungsalter. Darauf müssen wir Rücksicht nehmen, und in diesem Setting funktioniert das toll: Der Zwölfjährige mit Lernschwierigkeiten ist vielleicht überfordert im Umgang mit Gleichaltrigen, kann aber super mit den Fünfjährigen spielen.Wie viel Personal planen Sie?Reisenwedel: Neben der Hauswirtschafterin wird es eine Einrichtungsleitung geben, eine stellvertretende Leitung, pro Gruppe vier bis fünf Mitarbeitende, einen psychologischen Fachdienst und eine Hausmeisterei.Es ist ja ohnehin schon schwer, pädagogisch ausgebildete Fachkräfte zu finden. Im „SZ Gute Werke Haus“ wird es dann noch Bereitschaftsdienste in der Nacht geben, und die Arbeit mit Kindern in einer großen Altersspanne liegt nicht jedem. Macht das die Suche nach geeignetem Personal zu einer Herausforderung?Reisenwedel: Nein, die Jobs haben viel zu bieten, man verdient hier ja automatisch mehr: Nachtzulage, Heimzulage. Und durch die Altersspanne ist die Arbeit auch viel spannender, anspruchsvoller und vielseitiger.Heidemann: Es steckt viel Herzblut in der Entscheidung, in solchen Einrichtungen zu arbeiten. In unserem Kinderschutzhaus haben wir Mitarbeitende, die das seit mehr als 20 Jahren machen.Gibt es jetzt noch etwas, woran das Projekt scheitern könnte?Heidemann: Die baurechtlichen Themen sind alle geklärt, die Baugenehmigung liegt vor.Klingt, als ob Sie bald in die heiße Phase starten.Heidemann: Geplant ist, dass wir jetzt ausschreiben und im Herbst die Vorarbeiten beginnen, im Frühjahr ist dann der Abriss. Beim Neubau müssen wir ungefähr mit einem Jahr rechnen, bis alles fertig ist.Und reichen die 5,85 Millionen Euro von SZ Gute Werke aus, um das Projekt zu realisieren?Reisenwedel: Nein, leider nicht.Heidemann: Wir sind weiterhin auf Spenden angewiesen für Einzelprojekte – Garten, Küche, Einrichtungsgegenstände oder andere Besonderheiten. Wir hoffen da sehr auf Mitgefühl und Engagement in der Gesellschaft. Denn wo Kinder auf die Welt kommen, das ist Glück – sie können überhaupt nichts dafür, in welcher Familie sie landen, ob sie in einem liebevollen oder einem schwierigen Umfeld groß werden.Möchten Sie SZ Gute Werke und das Projekt unterstützen? Jede Spende wird ohne Abzug dem guten Zweck zugeführt. Alle Sach- und Verwaltungskosten trägt der Süddeutsche Verlag. Überweisungen sind auf folgendes Konto möglich:SZ Gute Werke e. V.HypoVereinsbankIBAN: DE04 7002 0270 0000 0822 28BIC: HYVEDEMMXXXSpenden sind steuerlich abzugsfähig; bis zu einem Betrag in Höhe von 300 Euro reicht der vereinfachte Nachweis. Bei Spenden in Höhe von mehr als 300 Euro senden wir Ihnen die Spendenbestätigung zu, sofern auf der Überweisung der Absender vollständig angegeben ist.
Kindeswohlgefährdung: „Wo Kinder auf die Welt kommen, ist Glück“
Bei Inhohutsnahmen dauert die Suche nach einem Platz, wo die Kinder dauerhaft bleiben können, oft sehr lange – Gift für die Entwicklung. SZ Gute Werke fördert ein Projekt des Kinderschutzbunds München, das genau hier ansetzt. Was genau geplant ist und wieso Rückführungen in die Herkunftsfamilien schwieriger werden.










