Die Apple-TV-Sportkomödie „The Dink“ macht sich über Leistungswahn lustig und plädiert für „uncoole“ Sportarten. Die sind sowieso im Trend.
Lieber Pickleball als Tennis: Mary Steenburgen und Jake Johnson in „The Dink“
Apple TV
Für manche Tennis-Puristen ist es der reine Horror: das immer beliebter werdende Spiel „Pickleball“. Dabei stehen vor allem ältere Semester mit eckigen Schlägern auf kleineren Tennisplatzparzellen und schlagen einen mit Löchern versehenen Plastikball hin und her. Das Internet ist voll von Pickleball-Hasskommentaren.
Ähnlich verbohrt ist auch der gescheiterte Tennisstar Dusty Boyd (Jake Johnson), der die Pickleball-Gemeinde im schicken Tennisklub seines autoritären Vaters (Ed Harris) als Zumutung empfindet. Er lässt keine Gelegenheit aus, den Tennismacker raushängen zu lassen. In der Sportkomödie „The Dink“ auf Apple TV versucht ein altehrwürdiger Tennisklub mit snobistischem Vorstand, der in holzvertäfelten Räumen tagt, die immer größer werdende Pickleball-Gemeinde loszuwerden.











