Quelle: dpa Bayern
24. Juli 2026, 15:41 Uhr
Auch beim Besuch des Kloster Ettals muss sich Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) mit Fragen zur Abschiebepolitik des Bundes auseinandersetzen.
© Lukas Barth-Tuttas/dpa
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat die Ausweitung der Abschiebepraxis nach Afghanistan gegen Kritik verteidigt. «Wer ein Asylverfahren negativ durchlaufen hat, verpflichtend ausreisepflichtig ist, der muss natürlich auch damit rechnen, dass diese Ausreise dann auch erwirkt wird, wenn sie nicht freiwillig vollzogen wird», sagte der CSU-Politiker im oberbayerischen Ettal. Ungeachtet der Kritik durch Menschenrechtsorganisationen bleibe Deutschland ein «weltoffenes Land».











